Erstellt am 06. Dezember 2017, 11:02

von Thomas Vogelleitner

Range Rover Velar D300 SE. „Ich bin Nummer 4“ – gemeint ist nicht die Teenie-Science-Fiction-Romanze, sondern der Range Rover Velar! Durchgestylte Luxus-Lounge – wir sind in sie verliebt …

Im Grunde ist der Velar ein frisch eingekleideter Jaguar F-Pace. Auf der Höhe der Zeit präsentieren sich die Assistenzsysteme, sie sind auch im Gelände eine großeHilfe. Mit dem Velar- Prototypen des Jahres 1969 nahm die Ahnentafel ihrer SUV-Majestät den Anfang – der Range Rover war geboren.  |  NOEN, Land Rover

Das vierte Range-Rover-Modell (positioniert zwischen Evoque und Sport) hat das gewisse Etwas, die bündig versenkbaren Türgriffe (nichts für Eilige) sind ein Beispiel für dieses gewisse Etwas. Mit einer absolut schnörkellosen Karosserie ist die „Nummer 4“ erfrischend anders (und mit einem cW-Wert von 0,32 das aerodynamisch effi-zienteste Modell in der Land-Rover-Geschichte forever).

Natürlich ist der Range Rover voll geländetauglich (Name verpflichtet), siehe 650 Millimeter Wattiefe, aber mal ehrlich: Wer fährt mit so einem edlen Gefährt schon freiwillig in den Gatsch? Onroad haben wir ihn ausgiebig getestet und sind rundum begeistert (fein die Luftfederung). Souveränität in jeder Situation. Exakt 300 Diesel-PS waren bei uns unter der Motorhaube – damit ist der Midsize-SUV mehr als ausreichend motorisiert!

Im großzügigen Innenraum wird alles auf das Feinste an- und eingerichtet. Zwei Displays in der Mittelkonsole helfen beim Bedienen, sie lenken aber auch ein wenig ab …