Erstellt am 01. Dezember 2017, 03:35

von NÖN Redaktion

Mit Hilfe der Hausbank zum eigenen Traum. Ein Haus kostet nicht gerade wenig Geld. Ein starker Partner an der Seite kann daher nicht schaden, um alle Risiken auszuschließen und einen perfekten Finanzierungsplan zu finden.

Optimale Beratung ist das Um und Auf für die Finanzierung des Traumhauses. Ihre Hausbank und die Betreuer stehen immer hilfreich zur Seite.  |  Shutterstock

Im Vergleich zur monatlichen Miete führt eine monatliche Kreditrate zu einer Immobilie als wertbeständiges Vermögen. Klingt gut, ist auch gut, aber zuvor muss einmal investiert werden. Aber mit welchem Geld?

Das ist eine Frage, an der der „normale“ Bauherr nicht vorbeikommt, denn die Summe, die man für ein Haus auftreiben muss, übersteigt in der Regel das Ersparte.

Mit einer klugen Finanzierungsplanung lässt sich aber ein finanzieller Rahmen abstecken, der auch in 20 Jahren noch verhindert, dass die Raten zur Belastung werden.

Bank verschafft sich Überblick über Gesamtkosten

Ein intensives Gespräch mit dem Berater der Bank schafft einen Überblick über die Gesamtkosten, bei denen auch eine Reserve für Unvorhergesehenes einkalkuliert werden muss.

Ebenso die Nebenkosten, denn die können sich bei größeren Wohnprojekten mit 12 bis 15% zu Buche schlagen. Idealerweise sollte der Eigenmittelanteil bei mindestens 30% liegen, um optimal für die kommenden Rückzahlungen vorbereitet zu sein.

Basierend auf den Kosten und den monatlichen Einnahmen und Ausgaben wird eine individuelle Finanzierung kalkuliert, die Platz lässt für zusätzliche Wünsche oder Notwendigkeiten wie Urlaub, Auto oder Ausbildung der Kinder.

Einfach den Berater fragen!

Die perfekte Finanzierung ist immer eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen. Die klassische Finanzierung der Wohnträume stellt das Hypothekardarlehen mit grundbücherlicher Besicherung und einer Laufzeit von bis zu 25 Jahren dar. Der Zinssatz kann, je nach Wunsch, variabel oder fix gestaltet sein.

Ein Klassiker ist der Bausparvertrag. Auf gar keinen Fall verzichten sollte man auf die Förderungen durch die Länder. Mit welchen Beträgen die Bundesländer fördern, welche Voraussetzungen man dafür erfüllen muss und welche zusätzlichen Gelder man für bestimmte zusätzliche Maßnahmen noch lukrieren könnte, das ist oft gar nicht so einfach herauszufinden. Daher: einfach den Berater fragen!