Erstellt am 28. November 2017, 05:15

von NÖN Redaktion

Die Zukunft ist smart. Sie können Ihren Kühlschrank einkaufen schicken, mit dem Handy kochen oder einfach „nur“ via App die Heizung aufdrehen, wenn Sie im Auto sitzen: Nicht alles, was in einem „Smart Home“ theoretisch möglich ist, ist auch wirklich sinnvoll. Aber richtig eingesetzt, erleichtert es das Leben eminent.

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Datenschützer schlagen die Hände zusammen, wenn sie an die Lücken im „Internet der Dinge“ auch nur denken. Geräte, die ständig mit dem Internet verbunden, aber nicht passwortgeschützt sind, Kameras oder Mikros, die in irgendwelchen Geräten eingebaut sind und den Bewohnern ständig auf die Finger schauen – nicht alles, was auf den ersten Blick ganz gut klingen mag, erweist sich dann tatsächlich als Volltreffer.

Dabei hat das „Smart Home“ jede Menge Vorteile, die den Bewohnern das Leben tatsächlich um einiges erleichtern. Etwa ferngesteuerte Rollläden, Lampen, die sich bewegungsgesteuert einschalten, Heizungen, die man von unterwegs ein- oder ausschalten kann, Brandmelder oder Überschwemmungssensoren, die die Bewohner im Notfall sofort via Handy informieren.

Dass der Staubsauger selbstständig durch die Räume huscht, der Rasenmäher ganz allein seinen Dienst verrichtet, die Armaturen im Bad ganz individuell je nach Benutzer Wassermenge und -temperatur steuern oder der Fingerscanner das ständige Suchen nach dem Hausschlüssel obsolet macht oder ein intelligentes Energiemanagement die Photovoltaik steuert – das alles macht das Leben im „Smart Home“ einfach schön. 

Und die Kamera im Kühlschrank, die genau mitzählt, wie viel Bier man so am Tag verdrückt, die muss ja wirklich nicht sein...