Erstellt am 30. November 2017, 05:30

von NÖN Redaktion

Wohntraum unter der Erde. Klar, ein Betonfundament tut’s natürlich auch. Aber mit einem Fertigkeller schafft man die Voraussetzungen für Wellnessoasen und Wohnträume unter der Erde.

Die richtige Planung ist für die Schaffung ines Wohnraums im Keller der wesentlichste Faktor. Mit richtiger Beleuchtung und einem  angenehmen Raumklima sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt.  |  Shutterstock

Mit einem Keller hat man gut ein Drittel des gesamten Gebäudevolumens unter der Erde. Potenzieller Wohnraum, den man unbedingt nützen sollte, denn für einen reinen Abstell- und Technikraum ist die Investition tatsächlich zu hinterfragen.

Wenn Kellerräume als Wohnraum dienen sollen, dann muss entsprechend vorgesorgt werden. Beispiel Licht. Wenn sich nur selten ein Sonnenstrahl in den Raum verirrt, dann wird man dort nicht allzu gerne arbeiten, spielen, basteln, entspannen oder gar wohnen wollen.

Licht im Keller lässt sich durch großzügige Lichtschächte realisieren, aber auch durch „oberirdische“ Fenster in Kellerräumen, die nicht ganz unter der Erde liegen, oder durch einen entsprechenden Aushub vor den Wohnbereichen des Kellers. Für das Raumklima sorgen perfekt gedämmte und absolut wasserdichte Kellerwände.

Trennung zwischen Wohn- und Funktionsraum

Überall dort, wo zu befürchten ist, dass das Grundwasser massiv gegen die Wände drücken wird, reichen herkömmliche Flächenabdichtungen nicht mehr aus. Hier muss eine geschlossene Wanne aus wasserdichtem Beton her, was das Wohnvergnügen im Keller freilich zu einem recht teuren Spaß machen kann.

Bei der Planung der Kellerräume sollte man klar zwischen Wohnräumen und Funktionsräumen unterscheiden. Denn Waschküche, Abstellräume, Technikraum, Heiz- und Brennstofflagerraum brauchen nicht um viel Geld adaptiert werden.

Bei der Wohnwelt Keller hingegen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Büro, Spielzimmer, Bastelraum, Sauna oder Fitnessraum, Wellnessoasen – alles ist möglich da unten. Deshalb geht der Trend auch klar in Richtung Fertigkeller. Die Argumente sind dieselben wie beim Haus selbst: Ein Fertigkeller ist schnell aufgebaut, wird zum  vereinbarten Termin in perfekter Qualität und zu einem fixen Preis geliefert.

Ein eingespielter Montagetrupp braucht für Wände und Deckemitsamt Betonierarbeiten gerade einmal einen Arbeitstag! Beim Fertigkeller  werden Wand- und Deckenelemente millimetergenau in Werken, die mit modernster  Technologie ausgestattet sind, vorgefertigt. 

Mit wohnlich glatten Oberflächen und mit präzise eingebauten Türen- und Fensterzargen.