Erstellt am 08. Januar 2018, 11:53

von Alex Erber

Pannenhilfe rückte 11.200 Mal aus. Batterie schwach, Motor defekt: „Gelbe Engel“ waren auch im Vorjahr verlässlich zur Stelle.

ÖAMTC

Einsatzreich war das Jahr 2017 für die Pannenfahrer im Raum St. Pölten. Insgesamt rückten sie 11.200 Mal aus, um Pannenhilfe zu leisten. Das entspricht in etwa der Einsatzmenge des Vorjahres. „Rekordmonat war der Jänner mit über 1.460 Einsätzen, gefolgt vom Dezember mit 1.070 Hilfeleistungen, und im August verzeichneten wir im Raum St. Pölten knapp 980 Einsätze“, berichtet Stützpunktleiter Johannes Reisinger.

Schwache, leere oder defekte Batterien waren auch im Vorjahr wieder der häufigste Grund für Pannen. „Knapp 32 Prozent aller Einsätze waren auf funktionsuntüchtige Starterbatterien zurückzuführen. Insbesondere im Jänner standen Starthilfen auf der Tagesordnung“, schildert Reisinger.

Auf Platz zwei folgten Einsatzfahrten wegen Problemen mit dem Motormanagement.

Die übrigen Einsätze entfielen vor allem auf Probleme mit dem Starter, Reifenschäden sowie vergessene, verlorene oder eingesperrte Schlüssel.

Österreichweit rückten die „Gelben Engel“ zu 704.800 Pannenhilfen und 238.500 Abschleppungen aus.