Altenburg , Röhrenbach

Erstellt am 12. Januar 2018, 03:45

von Rupert Kornell

Neue Volksschul-Direktorin nimmt Arbeit auf. Mit 1. Jänner 2018 leitet Regina Hartl die Volksschulen Altenburg und Röhrenbach.

Pflichtschulinspektor Franz Weinberger überreichte Regina Hartl das Dekret des Landesschulrates betreffend die Betrauung der Volksschullehrerin mit der Leitung der Schulen Altenburg und Röhrenbach.Rupert Kornell  |  Rupert Kornell

„Weil ich etwas bewegen, weil ich Verantwortung übernehmen will“, begründet Regina Hartl ihre Bereitschaft, mit der Leitung der Volksschulen Altenburg und Röhrenbach betraut zu werden. Das entsprechende Dekret wurde ihr bei der Verabschiedung ihrer nunmehrigen Vorgängerin Elfriede Buchinger – die NÖN berichtete ausführlich – von Pflichtschulin spektor Franz Weinberger übergeben.

Offenes Lernen, Arbeit mit neuen Technologien

„Schon vor einigen Jahren hat sich Buchinger umgehört und die Kolleginnen in beiden Schulen gefragt, ob sie sich mit dem Gedanken, die Leitung zu übernehmen, anfreunden können,“ erzählt Hartl. „Ich war die einzige, die ihre Bereitschaft erklärt hat. Und nach einem Gespräch mit Regionalmanager Alfred Grünstäudl war klar, dass ich die Leiterstelle mit 1. Jänner 2018 übernehmen kann.“

Die Arbeit ist für die 44-Jährige, die eine 18-jährige Tochter und einen 16-jährigen Sohn hat, nichts Neues, denn Buchinger hat sie immer wieder herangezogen. „Und bei Elfriedes Krankenstand im Herbst des Vorjahres habe ich zwei Monate schon richtig in diese Tätigkeit hineinschnuppern können.“

Ihrem Lebensmotto, in jedem Ding das Positive zu sehen, will sie sich weiter treu bleiben. Der weiterhin guten Unterstützung von Kolleginnen, Eltern und den beiden Gemeinden ist sie sich sicher. Ihre Ziele: die Schulentwicklung weiter zum Wohle der Kinder vorantreiben zu können.

Offenes Lernen, Arbeiten mit neuen Technologien und das Vertiefen der Zusammenarbeit mit Kindergarten und Neuer Mittelschule sind Hartl, die seit 13 Jahren als Lehrerin in Röhrenbach tätig ist, (davor sieben Jahre in Zwettl, Ottenschlag, Sigmundsherberg, Horn) dabei ein besonderes Anliegen.