Erstellt am 09. Januar 2018, 05:00

von NÖN Redaktion

Pannenhelfer waren 3.350 Mal zur Stelle. ÖAMTC rückte im Schnitt täglich neun Mal im Jahr 2017 aus. Einsatzstärkster Monat war der August, gefolgt von Jänner und Juli.

Auch jetzt in der kalten Jahreszeit ist der ÖAMTC mit seinem Pannendienst gefordert.  |  ÖAMTC

Es war ein einsatzreiches Jahr 2017 für die Pannenhelfer des ÖAMTC im Bezirk Melk: Insgesamt rückten die „gelben Engel“ 3.350 Mal aus, um Pannenhilfe zu leisten. Das entspricht etwa der Einsatzmenge 2016.

„Rekordmonat war der August mit 380 Einsätzen, gefolgt vom Jänner und Juli mit jeweils 340 Pannenhilfen“, berichtet Gerhard Prantner, Stützpunktleiter der Dienstelle Melk. „Aber auch noch im Juni haben wir im Raum Melk 300 Einsätze verzeichnet.“

Schwache, leere oder defekte Batterien waren auch im vergangenen Jahr wieder der häufigste Pannengrund. „Knapp 32 Prozent aller Einsätze waren auf funktionsuntüchtige Starterbatterien zurückzuführen. Insbesondere im Jänner standen Starthilfen auf der Tagesordnung“, schildert Prantner. Auf Platz zwei folgten Einsatzfahrten wegen Problemen mit dem Motormanagement. Die übrigen Einsätze entfielen auf Probleme mit dem Starter, Reifenschäden sowie vergessene, verlorene oder eingesperrte Schlüssel.

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