Puchberg am Schneeberg , Reichenau an der Rax , Semmering , St. Corona am Wechsel

Erstellt am 12. Januar 2018, 05:00

von Philipp Grabner

Bergerlebnis in NÖ: Evaluierung für Programm positiv. Programm „Bergerlebnis in NÖ“ soll fortgeführt werden, heißt es von Land und ecoplus.

Symbolbild

Es war im Jahr 2013, als das Land die NÖ Bergbahnen-Beteiligungsgesellschaft, kurz NÖ-BBG, mit dem Programm „Bergerlebnis in NÖ“ beauftragte, das die Steuerung und Koordination der touristischen Entwicklung in insgesamt neun Bergerlebniszentren zum Inhalt hat.

"Touristische Bergerlebnis im Wandel"

Eine Beratergruppe nahm nun eine externe Evaluierung vor – und das Ergebnis sei durchwegs positiv, so die für Tourismus und Wirtschaft zuständige Landesrätin Petra Bohuslav (ÖVP): „Das touristische Bergerlebnis ist in einem starken Wandel begriffen, BIN 2018 („Bergerlebnis in NÖ“, Anmerkung der Redaktion) hat ganz neue Netzwerke etabliert, es ist zu destinationsübergreifendem Austausch und gemeinsamen Lernen gekommen. Diesen Weg wollen wir mit einem neuerlichen Programmauftrag weitergehen.“

Die Bergerlebniszentren des Programms sind einerseits vier Destinationen im Mostviertel, andererseits Mönichkirchen, Puchberg am Schneeberg, Reichenau an der Rax, Semmering und St. Corona am Wechsel in der Destination Wiener Alpen, allesamt im Bezirk Neunkirchen.

In St. Corona am Wechsel wurde zum Beispiel durch einen tiefgreifenden Transformationsprozess das Tourismusangebot auf ganzjährige Möglichkeiten mit einem Schwerpunkt auf Familien ausgerichtet, die NÖN hatte ja bereits mehrmals ausführlich berichtet. Unter anderem stehen den Touristen dort nun neben einer Sommerrodelbahn auch ein Mini-Bikepark sowie Erlebnispfad und sonstiges zur Verfügung.

Markus Redl als Leiter bescheinigt

Die zentrale Koordination in der NÖ-BBG soll es weiterhin geben. „Markus Redl wurde als Leiter von BIN 2018 auch durch die externe Evaluierung bescheinigt, viele Stakeholder zusammenzubringen, um Themen landesweit zu koordinieren, und Projekte von der Vision bis zur Umsetzung durchzutragen“, freut sich der Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur „ecoplus“, Helmut Miernicki über das Feedback.