Neunkirchen

Erstellt am 10. Februar 2018, 05:00

von Johannes Authried

Neues Musikerduo „Die Gezeiten“ möchte durchstarten. Sabine „Bine“ Besenboeck und Robert Huber laden mit selbstgeschriebenen Liedern zu ihrer musikalischen Reise ein.

Kennen und musikalisch schätzen gelernt haben sich die Neunkirchnerin Bine Besenboeck (sie schreibt seit ihrem achten Lebensjahr Gedichte und Lieder) und Robert Huber, er lebt seit 13 Jahren in Raglitz, im September 2017.  |  privat

„Wir schreiben alle Lieder selbst und würden uns wünschen, dass ein paar Leute unserer musikalischen Reise folgen“ dieser Wunsch dürfte dem neuen Liedermacherduo Sabine „Bine“ Besenboeck und Rubert Huber schon erfüllt worden sein.

Sie nennen sich „Die Gezeiten“ und hatten ihren ersten Auftritt im Dezember in Flatz.

Kennen und musikalisch schätzen gelernt haben sich die Neunkirchnerin Bine Besenboeck (sie schreibt seit ihrem achten Lebensjahr Gedichte und Lieder) und Robert Huber, er lebt seit 13 Jahren in Raglitz, im September 2017. Schnell war klar, was sie musikalisch gemeinsam machen wollten: Gesang und Gitarre, Lieder mit ausschließlich deutschen Texten, aber auch im österreichischen Dialekt.

Inspiriert von den großen Mysterien der Menschheit, der Liebe und dem Tod, aber auch von den unermesslichen Kräften der Meere, der Berge, dem Mond und der Natur in ihrer Vielfältigkeit nennen „Die Gezeiten“ ihr Programm „Lieder über die Liebe, den Tod und das Dazwischen“.

Sie singen von erfüllten und unerfüllten Träumen, von kleinen zwischenmenschlichen Siegen und Niederlagen, von Haltungen und Prinzipien, die immer schon notwendig waren.

Ihr nächster Auftritt ist am Samstag, 17. Februar, 20 Uhr, im Kulturzentram am Stiergraben. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos zu dem Duo gibt es auch im Internet unter www.die-gezeiten.jimdo.com