Erstellt am 17. April 2018, 01:37

von Kräuterpfarrer Benedikt

Die Vogelmiere: Reich an Kalium. Kräuterpfarrer Benedikt über Tee mit Vogelmierenkraut.

Symbolbild  |  avoferten/shutterstock.com

Unser Körper braucht ständig Nachschub an Nahrung, Vitaminen und Mineralstoffen, wenn er gut „funktionieren“ soll.

Gewiss schaden ihm nicht die Phasen des Fastens und der Reduktion an Zuviel des Guten. Dennoch ist er darauf ausgerichtet, sich gleichsam aus der Natur beliefern zu lassen. Es leuchtet wohl allen ein, dass dabei Pflanzen eine große Rolle spielen.

Die Vogelmiere ist ein Kraut, das nun wieder mehr an Bedeutung gewinnt. Der gegenwärtige Frühling macht sie uns erneut zugänglich. Wenn wir also dieses am
Boden sich ausbreitende Gewächs mit den adretten Sternblüten aufbereiten, so sorgen wir dafür, dass sich eine Quelle an Mineral-
stoffen wie etwa Kalium und Vitamin C für unsere Physis auftut.

Um den Körper agil und beweglich zu halten, seine Muskeln zu festigen und auch dem Gedächtnis eine Stütze zu bieten, ist es gut, das frische Vogelmierenkraut dafür zu verwenden, um einen Tee mit den zerkleinerten Triebspitzen aufzugießen. Davon kann man zum Beispiel bis zu drei Tassen pro Tag schluckweise trinken.

Kräuterpfarrer Benedikt  |  zVg

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