Erstellt am 17. April 2018, 02:43

von Raimund Bauer

NÖN-Sportmitarbeiter als Pacemaker beim Linz-Marathon. NÖN-Sportmitarbeiter Heinrich Steiner war als Pacemaker beim traditionellen Linzer Laufevent im Einsatz. Der Ausdauersportler erfüllte die in ihn gesetzten Erwartungen.

Geschafft. Heinrich Steiner war als Pacemaker beim Linz-Marathon. Der Ybbser erfüllte die Zeit von 3:15 Stunden.  |  privat

NÖN-Sportmitarbeiter Heinrich Steiner, langjähriger Regionalliga Ost Spieler vom ASK Ybbs, Fußballtrainer, Ultra Langstreckenläufer, 2012 Sieger des Ötscher Marathons 52 km, Starter beim Ötztaler Radmarathon, leidenschaftlicher Langläufer im Skating Stil und nebenbei auch noch Sportmental-Fitness- und Gesundheitstrainer war beim Linz Marathon als Pacemaker unterwegs.

Dabei sollte er eine Zeit von 3:15 Minuten laufen. Am Ende bewältigte er den Marathon in 3:13 Minuten. Die Frage die sich stellte: Wie wird man Pacemaker bei solch einem großen Event?

„Man muss schon Leistungen und Ergebnisse vorweisen können. Wie der Veranstalter auf mich aufmerksam wurde, weiß ich nicht. Aber Daten findet man immer irgendwo im Netz. 2016 war ich auch in Linz dabei, vielleicht deshalb“, erklärte Heinrich Steiner und fügte hinzu: „Die Fahne am Rücken ist gewöhnungsbedürftig. Das Tempo konnte ich konstant halten. Wobei dies oft schwierig war, weil meine persönliche Pace höher angesiedelt ist.“ Die persönliche Bestzeit von Heinrich Steiner beim Linz Marathon liegt bei 2:56,18 Stunden. Das nächste Ziel: Der Ötztaler Radmarathon mit 240 Kilometer und 5.500 Höhenmeter.