Erstellt am 13. März 2017, 15:41

von Redaktion noen.at

Meisterschaften: Österreichs Ski-Elite zu Gast. Schlag auf Schlag geht es bei der Ausrichtung von sportlichen Ski-Großereignissen in den Mostviertler Skigebieten.

ÖSV-Asse wie Lokalmatadorin Katharina Gallhuber sind bei den Österreichischen Meisterschaften vom 22. bis 25. März am Hochkar und am Ötscher zu Gast.
 
 |  Andreas Danner

Nach den erfolgreichen Europacup-Bewerben der Damen am Hochkar stehen Hochkar und Ötscher erneut im Fokus: Vom 22. bis 25. März rittern die ÖSV-Asse bei den Alpinen Österreichischen Skimeisterschaften um Spitzenplätze. Slalom und Riesentorlauf werden am Hochkar ausgetragen, der Super-G und die Superkombination am Ötscher.

„Die Österreichischen Meisterschaften werden vom ÖSV abwechselnd an die einzelnen Bundesländer vergeben. Für das Jahr 2017 wurden die Technikbewerbe an den Landesskiverband Niederösterreich sowie die Orte Göstling und Lackenhof vergeben“, erklärt LSV-Präsident OSR Wolfgang Labenbacher.

Das Besondere an den Österreichischen Meisterschaften: Damen und Herren tragen ihre Bewerbe am gleichen Ort und zur gleichen Zeit aus, die Zuschauer können daher mit vielen ÖSV-Assen auf Tuchfühlung gehen.

Heimischen und internationale Athleten 

„Es werden neben den heimischen Ski-Assen auch etliche internationale Athleten antreten. Die Österreichischen Meisterschaften bergen für die gesamte Region große Möglichkeiten für Werbung und zusätzliche wirtschaftliche Impulse. Sie dienen auch als Motivation für unsere heimischen Nachwuchshoffnungen“, so Robert Fahrnberger (SC Göstling-Hochkar) und Herbert Schoder (SK Lackenhof).

Für die Fans haben sich die Organisatoren vom SK Lackenhof und vom SC Göstling-Hochkar ein attraktives Rahmenprogramm ausgedacht. Am Donnerstag, 23. März, werden ab 17.30 Uhr am Göstlinger Dorfplatz die Sieger geehrt und die Startnummern für die Slalombewerbe vergeben: „Hier ist es den Fans möglich, die Skistars auch persönlich kennenzulernen. Diese Veranstaltung wird umrahmt von der Musikkapelle, der Musikschule, der Sportmittelschule und den Kindern des Schiclubs Göstling“, erklärt Fahrnberger.