Erstellt am 15. November 2017, 05:00

von Maximilian Köpf

Klare Verhältnisse beim Martinilauf. Jürgen Hable und Verena Frühwirth liefen der Konkurrenz um die Ohren. Alois Redl belegte Rang zwei.

Da waren sie noch eng beisammen. Am Ende brummte Sieger Jürgen Hable (re.), dem Zweitplatzierten Alois Redl (li.) über eine Minute auf, Alexander Bichl (Mi.) wurde mit Respektabstand Dritter.  |  M. Schuster

Klare Verhältnisse herrschten am Samstag beim 20. Martinilauf in Sallingstadt, der zweiten Station der heurigen Waldviertler Crosslaufserie. Beide Siege blieben dabei im Bezirk Zwettl.

Bei den Herren liefen Jürgen Hable, Alois Redl und Alexander Bichl im Trio weg, das sich allerdings schnell aufsplittete. Hable setzte sich kontinuierlich ab und finishte die 9,7km in 34:59min. Im Vorjahr lief er um 30 Sekunden schneller und wurde abgeschlagen Dritter. Heuer reichte diese Zeit locker zum Sieg. Der Georgenberger nahm dem Zweitplatzierten Redl 1:20min ab.

Das Gmünder Laufurgestein, das in den vergangenen Wochen eigentlich wieder mehr im bergigen Terrain daheim war (zuletzt gewann er den Prochenberglauf zum vierten Mal), konnte das TEmpo des um 28 Jahre jüngeren Hable nicht ganz mitgehen.

Wiederum fast eineinhalb Minuten dahinter kam Alexander Bichl als Dritter ins Ziel. Der Zwetter wurde übrigens auch tags darauf beim Thermenlauf in Geinberg Dritter.

Eine deutliche Angelegenheit war auch die Frauenwertung, wo sich „Iron Alex“-Spross Verena Frühwirth klar den Sieg holte. In 42:21min finishte sie eineinhalb Minuten vor Barbara Grabner, die den zweiten Platz belegte. Das Podest komplettierte die Zwickl-Zwettlerin Cornelia Fuchs (44:26min).

Weiter geht‘s in der Crosslaufserie am 25. November in Horn.