Erstellt am 14. November 2017, 05:03

von Mario Kern

St. Pöltner Ninja-Duo im Finale. Armend Nuredini und Patrick Konas meisterten die Vorrunde und das Halbfinale von „Ninja Warrior Austria“.

Sorgen auch im Finale von „Ninja Warrior Austria“ für geballte St. Pöltner Power: Armend Nuredini und Patrick Konas. Kern  |  NOEN, Mario Kern

Mit ihrem Auftritt in der Puls 4-Show „Ninja Warrior Austria“ sorgten Armend Nuredini und Patrick Konas für Aufsehen: Die beiden St. Pöltner meisterten nicht nur die Vorrunde bravourös, sie schafften auch als einzige Teilnehmer den Halbfinal-Parcours zur Gänze. „Ich war überrascht, dass nur zwei bis zum Ende gekommen sind“, betont Armend Nuredini im NÖN-Gespräch. „Aber ich bin sehr stolz, dass wir beide das sind.“

Show war kein Spaziergang

Obwohl sie in der TV-Show souverän und augenscheinlich mühelos die Hindernisse bewältigten, sei es „kein Spaziergang“ gewesen, wie Patrick Konas erklärt. „Das war schon eine harte Strecke. Aber durch das abwechslungsreiche Training haben wir das gut hinbekommen.“ Mit dem Finale – das am Dienstag, 28. November, ausgestrahlt wird – haben die beiden ihr erklärtes Ziel schon erreicht.

„Wir freuen uns jetzt auf das, was nach der finalen Show noch passieren wird.“ Dort wartet der 20 Meter hohe Stahlriese „Mount Midoriyama“ auf die beiden St. Pöltner und ihre 23 Mitbewerber.

Für Sebastian Enk hat es leider nicht gereicht: Der 22-jährige St. Pöltner brachte zwar die Vorrunde erfolgreich hinter sich, rutschte dann aber im Halbfinale auf den „Chaos-Bällen“ aus. „Da ist einiges zusammengekommen, unter anderem mein geprellter Fuß. Spaß hat es aber definitiv gemacht“, so der 22-jährige Freerunning-Trainer.