St. Pölten

Erstellt am 10. April 2017, 09:25

von Redaktion noen.at

Anrainer verhinderten Wohnhaus-Großbrand. In der Nacht auf Montag kam es in einer Wohnsiedlung in St. Pölten zu einem gefährlichen Brandausbruch.

Aus unbekannter Ursache fing ein Holzstoß im Bereich des Kellereingangs Feuer. Die Flammen breiteten sich schnell auf die Fassade und die darüber gelegene Terrassenkonstruktion aus.

Durch die geistesgegenwärtige Reaktion der Anwohner, die das Feuer mit einem Gartenschlauch unter Kontrolle hielten, konnte ein größerer Brand abgewendet werden. Die alarmierte Feuerwehr begann bei ihrem Eintreffen unverzüglich mit dem Ablöschen der restlichen Glutnester. Teile der Fassade mussten geöffnet werden - auch der angrenzende Raum sowie der Dachstuhl wurden mittels Wärmebildkamera auf weitere Glutnester kontrolliert.

Nachdem der Brand zur Gänze gelöscht war, wurde der Kellerbereich mit einem Überdruckbelüfter vom Rauch befreit. "Ein Lob gilt jenen Personen, welche durch ihren schnellen und mutigen Einsatz eine größere Brandausbreitung verhindern konnten", so Maximilian Korten, Sprecher der FF St. Pölten-Stadt.