Waidhofen an der Thaya

Erstellt am 12. Januar 2018, 05:29

von Hannes Ramharter

Für Aufschließung sind 3,5 Mio. notwendig. Gemeinde kann Aufschließung aus eigener Kraft nicht finanzieren.

Der Hochwasserschutz für Altwaidhofen, im Bild der Spatenstich durch Stadtrat Alfred Sturm, Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Bürgermeister Robert Altschach und Bundesratsabgeordneter Eduard Köck, steht für Waidhofen 2018 an erster Stelle.  |  Hannes Ramharter

„Wir werden bei unseren außerordentlichen Vorhaben im neuen Jahr strikt nach der Reihung vorgehen, die wir im Gemeinderat beschlossen haben“, erklärt Waidhofens Bürgermeister Robert Altschach.

An erster Stelle steht dabei die Errichtung des Hochwasserschutzes für die Katastralgemeinde Altwaidhofen - der Spatenstich dafür wurde ja bereits durchgeführt. Abgeschlossen soll das Projekt 2019 werden.

An zweiter Stelle steht die Erweiterung des Einkaufszentrums bzw. des Lagerhauses. Dort muss die Gemeinde eine Straße errichten, damit soll Mitte des Jahres begonnen werden. Durch diese Aufschließungsstraße wird die Stadt Waidhofen dann auch über weitere Betriebsgrundstücke verfügen.

An dritter Stelle steht das Siedlungsgebiet „Mühlen&Höfe“. Dafür war der Bürgermeister bei einem Finanzierungsgespräch in der Landesregierung, denn für die Aufschließung braucht die Gemeinde Unterstützung, weil das Gebiet so groß ist. In diesem Zusammenhang spricht Altschach von rund 3,5 Millionen Euro, die für Kanal und Straße in diesem Gebiet notwendig sind. Erst dann könne man die Grundstückspreise festlegen.