Erstellt am 21. Dezember 2017, 05:00

12.000 Besucher bei der Schmiedeweihnacht. Der Advent ist kurz. Terminlich dicht gedrängt fanden die Märkte statt. In Ybbsitz war der Andrang größer denn je.

Die Ybbsitzer Schmiedeweihnacht hat sich in der obersten Liga der Weihnachtsmärkte in Niederösterreich fest etabliert. Davon waren nicht nur die Besucher, sondern auch die Eröffnungsredner des Traditionsmarkts überzeugt.

„In Ybbsitz stimmen die Qualität der Aufbereitung, die Qualität des Angebots und die Qualität der Organisation“, streute Landesrätin Barbara Schwarz den Ybbsitzern Rosen. Ein Urteil, das ihr selbst eine geschmiedete Rose aus der Hand von Bürgermeister Josef Hofmarcher einbrachte.

In den Gebäuden rund um den Marktplatz waren die Anbieter untergebracht, deren Produkte von Schmiedestücken, Kunsthandwerk, Schmuck und Klosterarbeiten bis hin zu Kulinarik wie Bauernkrapfen, Speck, Ybbsitzer Honig und Schifteln reichten.

Rund 80 Schmiede aus zehn Nationen

Für den Schmiedewettbewerb waren rund 80 Schmiede aus zehn Nationen von Holland bis Usbekistan angereist. „Trotz des großen Interesses gelingt es Ybbsitz, die Schmiedeweihnacht ruhig und gelassen durchzuführen“,sagte Landesrätin Barbara Schwarz.

Zum Gesamterlebnis tragen wohl auch das einzigartige Ambiente des von historischen Gebäuden umschlossenen Marktplatzes und die vielfältigen Erlebnispunkte entlang der Schmiedemeile bei.