Mutige Entscheidung. Andreas Fröhlich über die Zukunft der Amstettner Wölfe in der ÖAHL.

Von Andreas Fröhlich. Erstellt am 12. März 2019 (01:00)

Obwohl man in der vergangenen Saison keinen Sieg einfahren konnte, wollen die Eishockey-Cracks der Amstettner Wölfe ihr Glück auch in der kommenden Spielzeit in der ÖAHL versuchen. Positiv stimmt dabei, dass sich das Team rund um Center Matthias Schwab im letzten Jahr von Spiel zu Spiel verbesserte.

Während man zu Beginn noch klar unterlegen war, konnte man die Gegner gegen Ende des Grunddurchgangs immer mehr fordern und gegen Black Wings Linz II sogar einen Punkt holen. Die Entwicklung der Amstettner zeigt also, dass bei harter und konsequenter Arbeit von Team und Umfeld bei den Wölfen durchaus das Potenzial vorhanden ist, auch in dieser Liga wirklich Fuß zu fassen. Während die Spieler also weiter hart an sich arbeiten müssen und die gute Stimmung aufrecht erhalten werden muss, gilt es im Umfeld sicherzustellen, dass auch in der Sommerpause entsprechende Eiszeit für das Team organisiert wird, um möglichst früh mit der Vorbereitung zu starten und zum Saisonstart gerüstet zu sein.

Klar ist aber auch jetzt schon: Die Entscheidung, weiter in der ÖAHL zu spielen, ist wirklich bemerkenswert. Verein und Mannschaft beweisen damit, dass man keine sportliche Herausforderung scheut und sich auch in Zukunft weiterentwickeln möchte.