Amstetten

Erstellt am 12. Februar 2019, 05:23

von Raimund Bauer

Amstetten mit klarem Zeichen. Raimund Bauer über das Transferprogramm des SKU Amstetten.

Gleich sieben Neuzugänge - auf der anderen Seite fünf Abgänge - verzeichnete der SKU Amstetten in der Winterpause. Kurz vor dem Ende des Transferfensters wechselten noch Marcel Holzer und Daniel Gremsl ins Ertl-Glas Stadion.

Damit wollen die Verantwortlichen die Qualität aus dem Herbst steigern. Das im Sommer gesetzte Vertrauen in die Aufstiegsmannschaft und der punktuellen Verstärkung durch Thomas Hinum und Marjan Markic zeugte zwar von Kontinuität, doch je länger die Herbstmeisterschaft dauerte, umso mehr tauchten die Problemfelder eines kleinen Kaders auf. Der Mangel an Profis zog sich wie ein roter Faden durch den Herbst.

Die Verletztenliste wurde zum Winter länger und länger und die nötige Kraft ging auf den letzten Metern dem noch „fitten“ Personal aus. Doch jetzt setzten die Vetter und Co auf Neuzugänge aus dem Profibereich. Zwar auf der einen Seite noch jung, aber auf der anderen Seite mit genug Erfahrung. Wie zum Beispiel Patrick Puchegger, der von Bayern II, Sturm Graz und SKN St. Pölten in Amstetten landete.

Die Funktionäre beim SKU Amstetten haben im Winter eines gezeigt: Der Wille zum Klassenerhalt. Nun müssen die Spieler auch die in sie gesetzten Hoffnungen umsetzen.