Baden: Ein Danke an alle Corona-Helfer. Bei einem gemeinsamen Besuch von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Arbeitsminister Martin Kocher und Arbeitsmarktlandesrat Martin Eichtinger mit den ÖVP-Mandatarinnen und Mandataren des Bezirks Baden in der Teststraße in Baden, wurden anlässlich der „Danke-Aktion“ der ÖVP NÖ kleine Aufmerksamkeiten an die freiwilligen Helferinnen und Helfer verteilt.

Von Red. Baden. Erstellt am 06. Mai 2021 (12:49)
Gemeinsamer Besuch der Teststraße in Baden, um sich stellvertretend bei allen Helferinnen und Helfer im Land zu bedanken: Bundesminister Martin Kocher, Bürgermeister Stefan Szirucsek, LAbg. Christoph Kainz, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, LAbg. Josef Balber, Landesrat Martin Eichtinger, Gemeinderat Michael Autin (Organisation Teststraße), Rotkreuz Obmann Gernot Grünwald und Nationalratsabgeordnete Carmen Jeitler-Cincelli
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Im Rahmen der Aktion wurden rund um den 1. Mai heuer alle Test- und Impfstraßen im Land besucht, so auch in Baden in der Sporthalle.

„Jede Testung und jede Impfung sind ein Beitrag für mehr Beschäftigung, deshalb stellen wir anlässlich des heurigen 1. Mai die vielen Freiwilligen in den Test- und Impfstraßen in den Mittelpunkt. Danke an alle, die für unser Land im Einsatz sind. Mit dem laufenden Impf-Fortschritt wird es uns hoffentlich gelingen, dass wir schon bald wieder zu einer gewissen Normalität zurückkehren und auch unsere Wirtschaftsbetriebe wieder richtig loslegen können“, betonte Landeshauptfrau Mikl-Leitner im Zuge ihres Besuchs.

"Beitrag zur Erholung  des Arbeitsmarkts"

„Ich bedanke mich bei den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern vor Ort, so wie bei vielen anderen Beschäftigten in systemrelevanten Branchen, die heute, wie auch an anderen Wochenenden und Feiertagen Großartiges leisten“, unterstrich Bundesminister Kocher.

Und Landesrat Eichtinger hielt fest: „Die Test- und Impfstraßen im Land leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass sich der niederösterreichische Arbeitsmarkt erholen wird. Bis heute sind wir besser durch die Krise gekommen, als die meisten anderen Regionen. Eine erfolgreiche Entwicklung, die wir durch den Zusammenhalt in Niederösterreich weiterschreiben werden.“