Mit Feuerwehrauto in die Mongolei gefahren

Erstellt am 01. August 2017 | 05:01
Lesezeit: 2 Min
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
440_0008_6995061_bad31phil_leobersdorf_zweitesbild.jpg
Die sechs Abenteurer vor einer Statue von Dschingis Khan nahe der Stadt Ulan-Bator.
Foto: privat
Sechs Leobersdorfer reisten fast ein Monat lang durch die verschiedensten Länder. Und all das für einen guten Zweck!

Die Idee entstand beim Trinken eines gemeinsamen Spritzers. Und daraus geworden ist ein wahres Vorzeige-Projekt, welches viel Geld für einen guten Zweck bringt.

Die sechs Leobersdorfer Gerhard Holzinger, Michael Bleimuth, Andreas Wimmer, Manuel Bleimuth, Matthias Ramharter und Alexander Kornfeld nahmen vom 1. bis zum 24. Juli an der „Mongolia Charity Rally“ teil – ein Event, das sogenannte NGOs, also Nichtregierungsorganisationen bei diversen Projekten unterstützt.

"Anstrengend, aber wahnsinnig cool“

Der Startschuss fiel in Leobersdorf, 24 Tage später erreichten die fünf Abenteurer die mongolische Hauptstadt Ulan-Bator. „Es war anstrengend, aber wahnsinnig cool“, meint Teammitglied Andreas Wimmer nach der Rückkehr nach Österreich zur NÖN am Telefon. Einem guten Zweck zugutekommt aber nicht nur ein namhafter Spendenbetrag der Truppe, sondern auch jenes Fahrzeug, mit dem das Team von „Tschingis Koarl“ Ulan-Bator erreichte, nämlich ein altes Feuerwehrauto der FF Leobersdorf.

Erlebt haben die Männer viel, alles nachzulesen im Reisetagebuch auf der Internetseite. „Mit dem Auto muss ich nicht unbedingt nochmal herkommen, hier ist recht wenig asphaltiert“, muss Andreas Wimmer über die mongolischen Straßen lachen.