Leobersdorfer Fasching geht in viertägiges Finale. Vier Tage, vier Veranstaltungen – so wird das Ende des Faschings in Leobersdorf gefeiert.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 21. Februar 2020 (03:26)
Geklotzt statt gekleckert soll wieder beim Leobersdorfer Narrentreiben. Gleich vier Veranstaltungen in vier Tagen lassen den Närrinnen und Narren kaum Zeit zum Durchatmen.
Gregor Nesvadba

Am Faschingssonntag, 23. Februar, laden die Kinderfreunde von 14 bis 17 Uhr zum Kindermaskenball ins Volksheim (Badener Straße 32). Zum Strudelfest laden Leobersdorfer Bäuerinnen und Bauern am Rosenmontag, 24. Februar, in den beheizten Eventstadl Zednicek (Heugasse 3). Ab 16 Uhr werden dort viele Strudelvarianten angeboten, der Eintritt ist frei. Frisch gestärkt kann man dann am Faschingsdienstag, 25. Februar, in das große Leobersdorfer Narrentreiben starten, organisiert von der Gemeinde.

Treffpunkt für alle, die als Fuß- oder Wagengruppe mitgehen, ist um 10.30 Uhr beim Bahnhof Wittmannsdorf. Um 11 Uhr zieht der Umzug über die Friedhofstraße, Wr. Neustädter Straße und Hauptstraße zur Open-Air-Party am Rathausplatz. Nach diesem Feiermarathon – und nach dem endgültigen Begraben des Faschings – lädt die Gemeinde am Aschermittwoch, 26. Februar, zum traditionellen Heringsschmaus von 10 bis 14 Uhr in die Alte Hauptschule. „Vier Veranstaltungen in vier Tagen machen heuer einen Megafasching, bei dem natürlich wieder alle mitfeiern können!“, meint Vizebürgermeister Harald Sorger, LZL.