„Das Ende der Kreidezeit“ in Traiskirchens Mittelschule

Mittelschule mit modernen Tafeln ausgestattet.

Erstellt am 18. Oktober 2021 | 05:46
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Andreas Babler, Direktorin Ulrike Sauberer, Pädagoge Dietrich Reinfrank, Stadtrat Clemens Zinnbauer mit den Kindern vor dem Whiteboard.
Foto: Stadtgemeinde Traiskirchen

Die Stadtgemeinde Traiskirchen hat der Mittelschule finanziell kräftig unter die Arme gegriffen, damit diese digital top-ausgestattet in das neue Schuljahr starten kann.

Angeschafft wurden Whiteboards, also weiße, mit speziellen Filzstiften beschreibbare Tafeln und ein Smartboard. Letzteres ist eine interaktive Tafel, die an einen Laptop angeschlossen wird und dadurch eine aktive Verbindung zum Internet hat.

Bürgermeister Andreas Babler, SPÖ, ist überzeugt, „dass das Ende der Kreidezeit gekommen ist. Mit dem digitalen Klassenzimmer legen wir einen wichtigen Grundstein für digitales Lernen, der Unterricht wird interaktiver und anschaulicher“. 180.000 Euro hat die Stadt in dieses Projekt investiert. Auch Direktorin Ulrike Sauberer freut sich, hat doch die Schule den Schwerpunkt auf digitales Lernen gelegt und nimmt an dem entsprechenden, österreichweiten Projekt „Digitales Lernen“ teil.

„Wer an dem Projekt teilnimmt, bekommt Tablets für die Schülerinnen und Schüler der 5. Schulstufe, also der ersten Klassen in der Mittelschule bereitgestellt“, informiert Sauberer. Corona-bedingte Lieferschwierigkeiten verzögerten bis jetzt die Ankunft der Tablets und Laptops in den Klassenzimmern. „Ich hoffe, dass die Endgeräte tatsächlich bis November in der Schule sind“, sagt die Direktorin.