Rückkehr zu Plänen für Billa und Bipa. Gegenüber der Hofer-Filiale wird nicht wie geplant ein Merkur, sondern ein Billa errichtet. Eröffnen soll er im Herbst.

Von Theresa Puchegger. Erstellt am 14. April 2019 (04:29)
Weingartner-Foto
Symbolbild

Eine Planänderung des Rewe-Konzerns hat in den letzten Wochen für reichlich Verwirrung unter den Bewohnern gesorgt. Immer wieder wurde gemunkelt, die geplante Merkur-Filiale gegenüber des Hofer-Marktes werde nun doch nicht gebaut. Das stimmt zwar teilweise, ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn anstelle des geplanten Merkur-Standortes wird nun eine Billa-Filiale errichtet.

„Ursprünglich waren ein Billa und ein Bipa geplant, dann haben wir geglaubt, dass ein Merkur errichtet wird. Jetzt hat der Rewe-Konzern es wieder umgedreht und ist zum ursprünglichen Konzept mit Billa und Bipa zurückgekehrt“, erzählt VP-Bürgermeister Kurt Wimmer.

Filiale soll besonders groß angelegt werden

Diese Entscheidung sei innerhalb des Rewe-Konzerns gefällt worden, zu dem sowohl Merkur als auch Billa und Bipa gehören. Das Gebäude werde genauso errichtet wie bisher geplant, anstelle einer Merkur-Filiale wird aber eben ein „besonders großer Billa, fast schon mit Merkur-Konzept“, einziehen, wie Wimmer betont.

Das Projekt sei bereits bei der Bezirkshauptmannschaft (BH) eingereicht worden, einer raschen Umsetzung stehe damit kaum noch etwas im Wege. „Die beiden Geschäfte werden sicher kommen, es sollte auch ziemlich schnell vorangehen“, betont Wimmer. Er rechnet damit, dass die beiden Geschäfte fast zeitgleich mit der Überführung an der B15 im Herbst eröffnet werden können.