Theater: Der Wolf und die Musik. Die Theatergruppe der Schule Rogatsboden bringt am kommenden Freitag gemeinsam mit der Ortskapelle Gresten das Stück „Peter und der Wolf“ auf die Bühne.

Von Anna Faltner. Erstellt am 19. Januar 2019 (05:00)
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Florian, Tobias, Sabrina, Laura, Conny, Jan, Franz Winter, Doris Theuretzbacher, Martin Grabner und Katharina Grabner freuen sich auf ihren Besuch.

„Die Idee, ein Musikprojekt mit behinderten Kindern zu gestalten, kam mir schon vor fünf Jahren“, erzählt Martin Grabner, Kapellmeister der Ortskapelle Gresten. Zur Realisierung dieser Idee kommt es am Freitag, 18. Jänner, im Turnsaal der NMS Gresten. Gemeinsam mit einigen Kindern der Schule Rogatsboden bringt die Kapelle das musikalische Märchen „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofieff auf die Bühne.

Die Vorbereitungen dazu starteten bereits im Sommer des Vorjahres. Geprobt wurde parallel, zum Ende hin auch gemeinsam. „Musikalisch ist das Stück sehr herausfordernd. Und für uns als Kapelle ist das Ganze etwas völlig Neues“, berichtet Grabner. Eine Stunde lang singen und spielen Musiker und Schüler der Theatergruppe Rogatsboden (unter der Leitung von Kathi Grabner). Kurz zur Handlung: Peter lebt bei seinem Großvater. Plötzlich taucht ein Wolf auf, der seine Freundin, die Ente, verspeist. Für Peter und seine Tierfreunde heißt es nun, den Wolf zu fangen.

Nach der Schülervorstellung findet am Freitag um 19 Uhr auch eine öffentliche Vorstellung statt. Der Erlös durch freiwillige Spenden kommt der Schule Rogatsboden zugute.