Lesereise durch die Wachau. Was die Wachau über Marillen und Wein hinaus noch so zu bieten hat, verraten Erwin und Johanna Uhrmann in ihrem Buch.

Von Sarah Prankl. Erstellt am 18. August 2019 (04:30)
Sarah Prankl
Johanna und Erwin Uhrmann, rechts, gaben in der Bücherei von Brigitte Fragner einige Leseproben aus ihrem neuesten Buch.

 „Ein ganzes Jahr lang bemühten wir uns, jeden Stein in der Wachau für dieses Buch umzudrehen.“ So begann Erwin Uhrmann die Lesung in der Bücherei Fragner. Gemeinsam mit seiner Frau Johanna stellte er vergangenen Freitagabend ihr gemeinsames neues Buch „111 Orte in der Wachau, die man gesehen haben muss“ vor.

Sie gaben einige Leseproben, die besonders für Heimatinteressierte spannend zu hören waren. Auf mehr als 230 Seiten zeigen sie die Wachau aus einem anderen Blickwinkel. „Wir wollen bekannte Geschichten so erzählen, sodass sie unbekannte Aspekte an den Tag bringen“, meint das Ehepaar.

Johanna Uhrmann ist selbst gebürtige Wieselburgerin und betont die vielen Verbindungen zwischen der Wachau und Wieselburg. Beispielsweise das Kirchenportal in Weißenkirchen, welches von der Wieselburger Pfarrkirche stammt. Viele weitere interessante Geschichten laden ein, die eigene Heimat zu erforschen.