Ortsbeleuchtung geht in zweite Phase. Oberndorfer Straßenlampen werden mit LED-Leuchten ausgestattet. Das spart Energie- und Wartungskosten.

Von Gerhard Rötzer. Erstellt am 17. April 2019 (04:39)
EVN
Das EVN-Lichtservice übernimmt alle Arbeiten, die die öffentliche Beleuchtung betreffen: Amtsleiterin Juliana Plank, Ronald Kahri (EVN) und Bürgermeister Walter Seiberl.

In die zweite Phase geht die Sanierung der Straßenbeleuchtung in Oberndorf. Zur Leistungsoptimierung der Ortsbeleuchtung werden die insgesamt 320 Lichtpunkte innerhalb von drei Jahren gegen LED-Leuchten ausgetauscht.

100 der alten Leuchtenköpfe wurden bereits im vergangenen Jahr umgerüstet, 107 weitere werden ab Ostern umgestellt. Als Kosten für das Umrüsten der 107 Leuchten entfallen für die Gemeinde 30.665 Euro. „Durch die höhere Energieeffizienz und Lebensdauer der neuen Leuchten ergibt sich also nicht nur eine erhebliche Stromkostenersparnis, sondern es reduziert sich auch das aktuelle Betreuungsentgelt für die umgerüsteten Lichtpunkte“, berichtet Bürgermeister Walter Seiberl. „Die Berechnung ergibt eine Amortisation nach acht Jahren, mit Förderung verkürzt sich die Amortisation auf vier bis fünf Jahre.“

Neben der Reduktion von CO²-Emissionen hat die Umrüstung der Straßenlampen auf LED-Leuchtköpfe noch einen weiteren positiven Effekt: Das Licht kann punktgenau auf die zu beleuchtenden Stellen gesetzt werden. „Dadurch haben wir das Licht dort, wo es gebraucht wird, die Lichtverschmutzung der Umgebung wird vermieden“, erklärt Bürgermeister Walter Seiberl.