Scheibbser Citybote ausgezeichnet. Der Scheibbser Citybote wurde beim niederösterreichweiten Wettbewerb um die kommunikationsstärkste Gemeinde zur zweitbesten Gemeindezeitung des Landes gekürt.

Von Claudia Christ. Erstellt am 18. Oktober 2019 (06:58)
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Die Freude ist bei den Machern des Scheibbser Cityboten groß: Franz Gloser, Sarah Riegler (Stadtgemeinde), Obmann von Scheibbs IM.PULS Walter Windpassinger, Kulturamtsleiter Bernhard Hofecker, Wolfgang Zimprich von der Werbetrommel und Bürgermeister Franz Aigner

Mit Informationen zu den Themen Gesundheit, Kultur, Wirtschaft aber auch News aus der Stadtgemeinde, flattert der Scheibbser Citybote seit 17 Jahren in 15.000 Haushalte des Bezirks, und das vier mal im Jahr.

Nun wurden die Macher für ihre Arbeit mit einem Preis überrascht, denn die Gemeindezeitung wurde von einer Jury zur zweitbesten des Landes gekürt. „Wir waren vollkommen überrascht, denn wir wussten nur, dass wir unter den besten zehn gelandet waren“, erzählt Bürgermeister Franz Aigner, der gemeinsam mit dem Redaktionsteam zur Preisverleihung des ersten derartigen Wettbewerbs „KOMM:KOMM“ in den Panoramasaal der HYPO NÖ nach St. Pölten reiste. In einem Festakt zeichnete Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die besten Kommunikationsleistungen aus. Die Freude bei den Scheibbsern über den zweiten Platz in der Kategorie Gemeindezeitung war natürlich riesig groß. Bewertet wurden dabei die Themenvielfalt, Papier, Redaktion sowie Alleinstellungsmerkmale. Und dieses hat der Scheibbser Citybote schon allein wegen seines Großformates. „Zudem versuchen wir in unserer Zeitung Vielfalt statt Eintopf zu präsentieren. Der Citybote soll eine Visitenkarte für Scheibbs sein und einen Wohlfühlcharakter haben, denn Mord und Totschlag gibt es ja genügend auf der Welt“, erklärt Wolfgang Zimprich, der vor 17 Jahren die Idee zu dieser Zeitung hatte.

143 NÖ Gemeinden reichten ein

Mit 270 Einreichungen aus 143 Gemeinden wurde der von der Kultur.Region.Niederösterreich initiierte Wettbewerb zum Erfolg. Es wurden 26 Ehrungen in den Kategorien Gemeindezeitung, Homepage, Newsletter, Social-Media-Auftritt, Sonderwerbeform und Sonderpreis für Kultur und Bildung vergeben. Eine Jury aus Medienfachleuten wählte die besten Kommunikationsauftritte aus.