Daniel Scharner: In der Ruhe liegt die Kraft. Daniel Scharner entspannte mit Meditation und Musik.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 05. Juni 2020 (04:07)
Ein Mann, sechs Saiten. Für Daniel Scharner stand während der Coronapause jeden Tag Sport auf dem Programm. Dazwischen feilte er an seinen Gitarrenkünsten.
privat

Seit Kurzem dürfen Daniel Scharner und seine Kollegen vom SKU Amstetten offiziell wieder als Team trainieren, in den Wochen des Lockdowns wurde dem Purgstaller aber auch keineswegs fad. Ganz im Gegenteil. „Wir haben vom SKU viele Läufe zugeteilt bekommen, die wir absolvieren mussten. Zur Abwechslung habe ich mit Holzstämmen aus dem Lager unseres Familienbetriebes einen Zirkel zusammengestellt.“

Damit das Ballgefühl während der Zwangspause nicht komplett verschwindet, baute der defensive Mittelfeldspieler kurzerhand selbst einen Teqball-Tisch und spielte darauf mit seinen Brüdern.

Aber auch abseits des Sports wusste sich Daniel Scharner bestens zu unterhalten. „Während der Coronapause habe ich Yoga und Meditation für mich entdeckt. Außerdem habe ich ein wenig an meinen Gitarrenkünsten gefeilt.“