100 Kilo Marillen für den guten Zweck. Die Werkstätte Rogatsboden verkochte vergangene Woche 100 Kilogramm Marillen. Reinerlös kommt Lebenshilfe zugute.

Von Anna Faltner. Erstellt am 18. August 2019 (03:35)
ÖVP
Marillen für den guten Zweck: Werkstätten-Leiterin Ingrid Mock, Lebenshilfe-Obfrau Waltraud Stöckl und Sozialsprecher Anton Erber.

Die Wachauer Marille ist los. Das wussten auch Lebenshilfe-Obfrau Waltraud Stöckl und Sozialsprecher Anton Erber (ÖVP) und holten gleich 100 Kilogramm Wachauer Marille in den Bezirk. Und die wurden in der Vorwoche in der Werkstätte Rogatsboden zu Fruchtaufstrichen verarbeitet.

250 Gläser befüllt

„Rund 250 Gläser hat das gesamte Küchenteam mit Marillenmarmelade befüllt“, erzählt Werkstättenleiterin Ingrid Mock. Bei verschiedenen Märkten in der Region, im Lebenshilfe-Geschäft in Merkenstetten sowie beim Tag der offenen Tür der Lebenshilfe , er findet am 19. und 20. Oktober statt, werden die selbst gemachten Produkte zum Verkauf angeboten.

Die 100 Kilogramm Marillen wurden von Stöckl und Erber für den guten Zweck gespendet. Der Reinerlös der Marillen-Aktion kommt nämlich der NÖ Lebenshilfe im Bezirk Scheibbs zugute.