Gemeinde Münichreith-Laimbach bekommt Smart Meter

EVN Tochter Netz NÖ tauscht ab 1. Dezember 2021 die Stromzähler.

Erstellt am 26. November 2021 | 15:05
Lesezeit: 1 Min
Gemeinde Münichreith-Laimbach bekommt Smart Meter
Bürgermeister Josef Riegler, Konstantin deMartin Leiter des Netz NÖ Service Centers Klein Pöchlarn und Vizebürgermeister Michael Weissgram (v.l.n.r.).
Foto: Netz NÖ

Es ist das Gebot der Stunde: Alle möchten Energie sparen und intelligente Lösungen gegen den weltweiten Klimawandel ergreifen. Daher hat die Europäische Union vorgesehen, dass alle Kundenanlagen mit neuen Stromzählern ausgestattet werden sollen. Die seit hundert Jahren gebräuchlichen Zähler haben also ausgedient.

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Foto: Netz NÖ

„Die neuen Smart Meter sind ein wichtiger Schritt in diese Energiezukunft“, erläutert Konstantin deMartin, Leiter des Netz NÖ Service Centers Klein Pöchlarn. „Sie sind die Basis für intelligente Stromnetze und innovative Lösungen der Zukunft.“

Die Kunden profitieren aber schon jetzt vom intelligenten Zähler: so müssen sie beispielsweise bei ihrer An- und Abmeldung bzw. der Ablesung ihres Stromzählers nicht mehr zu Hause sein oder ihren Zähler selbst ablesen. Gleichzeitig können nun die Verbrauchsdaten sowie die Entwicklung des Stromverbrauchs im Webportal mitverfolgt werden. „So kann der eigene Verbrauch analysiert und optimiert werden“, sagt deMartin.

Ab Dezember 2021 geht es los

Nun startet auch in Münichreith-Laimbach das Umrüsten auf die neuen Smart Meter. Ab Ende Dezember 2021 werden die Zähler getauscht. „Unser Ziel sind täglich im örtlichen Umfeld so viele Zähler wie möglich zu tauschen. Der Tausch eines Zählers beim Kunden dauert durchschnittlich rund 20 Minuten.“ Damit dieses Ziel erreicht werden kann, arbeiten die Monteure der Netz NÖ im Eiltempo.

Die Monteure der Netz NÖ erkennt man übrigens in der Regel am Dienstauto und der Dienstbekleidung. „Alle für uns tätigen Monteure tragen gut sichtbare Ausweise. Im Zweifel kann man sich aber telefonisch bei uns rückversichern, ob alles seine Richtigkeit hat“, erklärt deMartin. „Die Kunden werden außerdem zeitnah mittels Kundenbrief über den Zählertausch sowie über die allgemeinen Aspekte der Smart Meter Einführung informiert.“