„boost“: VIBE bietet erstes vollelektrisches Auto-Abo. Der österreichische Auto-Abo-Anbieter vibe nimmt seinen Nutzern rund ums Auto alles ab, was Zeit, Geld und Nerven kostet. Gemeinsam mit EVN erweitert vibe als erstes vollelektrisches Auto-Abo Österreichs sein Angebot um Ladestrom aus der Region.

Von Redaktion NÖN.at. Erstellt am 22. Oktober 2020 (11:16)
EVN Vorstandsdirektor Franz Mittermayer und Lisa Ittner, Co-Gründerin von vibe 
vibe / Stefan Zamisch

Im monatlichen Abo zum Fixpreis sind sämtliche Kosten wie z.B. Versicherung, Service, Winterreifen, Autobahnvignette und grüner Strom enthalten. Das Angebot ist ab sofort in Niederösterreich und einigen anderen Bundesländern verfügbar.

Easy und nachhaltig

„Um Elektromobilität für alle zugänglich zu machen, braucht es flexible und moderne Geschäftsmodelle. Niederösterreich hat schon jetzt den größten Bestand an Elektroautos in Österreich, umso mehr freut es mich, gemeinsam mit vibe den Umstieg auf die neue und saubere Technologie noch weiter voranbringen zu können. Mit der Strom-Flatrate haben EVN und vibe vor allem aber auch eine transparente und einfache Lösung für das Laden geschaffen“, sagt EVN Vorstandsdirektor Franz Mittermayer.

vibe Kunden können ihr E-Auto zuhause laden oder beziehen ihren Ladestrom direkt mit der EVN Strom-Tankkarte österreichweit an mehr als 6.000 Ladepunkten. „Gemeinsam mit der EVN ist uns mit boost eine regionale und nachhaltige Lösung gelungen, die den Ansatz ‚Nutzen statt Besitzen‘ voll und ganz aufgreift: Ein Angebot, das wirklich easy ist und in einem Fixpreis alles abdeckt - auch den Ladestrom“, sagt vibe CEO Lisa Ittner.

So funktioniert „boost“ – das Auto-Abo mit Strom

„Egal ob zuhause oder unterwegs in der Region – wir stellen für Nutzer das richtige Ladepaket, basierend auf ihrem Fahr- und Ladeverhalten bereit“, so Lisa Ittner.

Nach dem Abschluss eines beliebigen Auto-Abos über www.vibemovesyou.com stehen zwei Varianten zur Auswahl:

  • Das Kombi-Paket „Home & Public“ deckt 80 Prozent des eigenen Strombedarfs an der privaten Ladestation sowie maximal 20 Prozent an öffentlichen Ladepunkten ab. Dafür braucht es nur einen Stromliefervertrag mit einem der Energiepartner. 
  • Das Paket „Public“ eignet sich für alle, die mit vibe viel unterwegs sind und vorwiegend an öffentlichen Stationen in der Region laden.

Kunden erhalten mit der Autoübergabe eine Karte, die ihnen das Aufladen schnell und unkompliziert ermöglicht. Wer vibe nutzt, muss nur noch einsteigen und losfahren – für Ladekarte und Co ist gesorgt. Ab 55 Euro extra im Monat bietet vibe die Flatrate für Ladestrom exklusiv in Kombination mit seinen vollelektrischen Abo-Paketen an. Zugrunde liegen entsprechende Fair-Use-Bedingungen. Details zum neuen Service und Antworten auf alle Fragen gibt es in den FAQs auf der Webseite von vibe.

Das Auto-Abo von vibe

vibe ermöglicht den Österreichern ihr eigenes E-Auto mit allen Vorteilen und Freiheiten des Autobesitzes, nur ohne Risiko und ohne versteckte Kosten. Mit nur ein paar Klicks können die neuesten E-Auto-Modelle von führenden Herstellern wie Audi, BMW, Mercedes-Benz, Tesla, VW, Mini, Opel, Smart, Peugeot, Renault, Kia, Hyundai oder Polestar uvm. ausgewählt werden.

In fünf unterschiedlichen Abo-Klassen, vom Stadtflitzer über das Familienauto bis hin zum Premiumsegment, geht vibe auf jegliche Bedürfnisse ein. Sollten sich die Anforderungen an das Auto einmal kurzfristig ändern, kann bei vibe sowohl das Modell wie auch die Abo-Klasse ganz flexibel gewechselt werden. Das vibe Angebot beginnt bei 499 Euro pro Monat, beispielsweise mit dem Smart EQ. Der Preis definiert sich jeweils über Klasse und Modell, Größe des Autos und Verfügbarkeit.