Bis zu 24 Grad am Osterwochenende. Meist ist das Wetter zu den Osterfeiertagen eher bescheiden, doch in diesem Jahr spielt es mit. Wie die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) berichteten, bleibt es weiterhin sonnig und es wird tagsüber bis zu 24 Grad warm.

Von Redaktion, APA. Erstellt am 18. April 2019 (11:25)
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Nur am Ostermontag wird es durch ein Mittelmeertief zunehmend windig.

Der Karfreitag verläuft sehr sonnig, vielfach zeigt sich der Himmel sogar wolkenlos. Im Südosten sowie im Bergland gibt es vereinzelt Quellbewölkung. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Die Frühtemperaturen sind mit ein bis sechs Grad noch recht kühl, Tageshöchsttemperaturen steigen allerdings auf 17 bis 24 Grad.

Auch der Karsamstag bringt in Österreich unter Hochdruckeinfluss viel Sonnenschein und meist wolkenlosen Himmel. Nur im Westen, Südwesten und Süden können sich im Laufe des Tages ein paar harmlose Quellwolken bilden. Es ist schwach windig. Frühtemperatur steigen auf zwei bis neun Grad, Tageshöchsttemperatur wieder auf 17 bis 24 Grad.

Sonnenschein am Ostersonntag

Am Ostersonntag überwiegt im ganzen Land der Sonnenschein. Im Laufe des Tages können sich vor allem entlang des Alpenhauptkammes und im Süden des Landes Quellwolken bilden. Kurze lokale Regenschauer sind dabei nicht ganz auszuschließen. Ganz im Norden machen sich eventuell am Nachmittag ein paar harmlose Wolkenfelder bemerkbar. Der Wind weht verbreitet meist nur schwach. Frühtemperaturen belaufen sich auf zwei bis neun Grad, Tageshöchsttemperaturen 17 bis 24 Grad.

Von Vorarlberg über Salzburg und Oberösterreich bis ins niederösterreichische Mostviertel überwiegt auch am Ostermontag der sonnige Wettercharakter, auch wenn sich hoch am Himmel mitunter einige Wolken bemerkbar machen. Etwas dichter kann die Bewölkung zeitweise ganz im Nordosten und Osten sowie auch an der Alpensüdseite werden. Es bleibt aus heutiger Sicht großteils noch trocken. Der Wind frischt in freien Lagen, besonders aber im Donauraum, im östlichen Flachland und in Föhnstrichen der Alpennordseite merklich auf, stellenweise bläst er bereits recht kräftig. Die Temperaturen steigen in der Früh auf drei bis elf Grad, tagsüber auf 16 bis 24 Grad.

Am Dienstag kann eine Störungszone aus dem Mittelmeerraum auf die Alpensüdseite übergreifen und dabei mit dichten Wolken auch zeitweiligen Regen bringen. Den Osten dürften erst am Nachmittag umfangreiche Wolken, jedoch kaum nennenswerte Niederschläge erreichen. An der föhnigen Alpennordseite sind sogar längere Sonnenfenster möglich. Der Südföhn erreicht voraussichtlich bis in einige Täler Sturmstärke. Auch im Donauraum und im östlichen Flachland legt der Wind aus Ost bis Südost weiter zu und bläst teilweise sehr lebhaft bis kräftig. Frühtemperaturen belaufen sich auf fünf bis 13, Tageshöchsttemperaturen auf elf bis 24 Grad.