40er-Limit ist geplant. m Rahmen des Neujahrsempfangs informierte VP-Bürgermeister Kurt Jantschitsch über vergangene Aktivitäten und präsentierte anstehende Projekte.

Von Edith Mauritsch. Erstellt am 20. Januar 2015 (14:28)
Bezirkshauptmann in Ruhe Gerhard Schütt, Baumeister Gerhard Lahofer, Kurdirektor Hans Günther Loher, Seniorenobmann Gerhard Swoboda, Volksschuldirektorin Brigitte Schramm, Vizebürgermeister Josef Kaufmann, Architekt Oliver Österreicher, Kindergartenleiterin Gudrun Cerny und VP-Bürgermeister Kurt Jantschitsch beim Neujahrsempfang.
NOEN, Mauritsch

Volles Haus beim Neujahrsempfang von VP-Bürgermeister Kurt Jantschitsch. Nach einem Rückblick auf die Aktivitäten der vergangenen Jahre gab der Ortschef Infos über aktuelle und geplante Projekte.

So wurden bereits Schritte zur Verkehrsberuhigung gesetzt, hier speziell entlang der B 220. Der Kreisverkehr wird verschärft, eine Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf 40 km/h und ein Nachtfahrverbot für Lkw über 7,5 t sind in Arbeit. Ein Anliegen sei ihm der Erhalt der Zugverbindung, die derzeit zumindest bis 2019 gesichert ist. Der öffentliche Verkehr müsse allerdings attraktiver, die Fahrzeiten verkürzt werden. Ebenso betonte er, sich weiter für den Erhalt der Polizeiinspektion einzusetzen.

Besondere Dankesworte richtete Jantschitsch an die Obleute der Vereine. „Euer Engagement trägt wesentlich zur Lebensqualität in der Gemeinde bei, sei es beim Ferienspiel für die Kinder, die aktive Seniorengruppe oder der Dorfverschönerungsverein,“ nannte das Gemeindeoberhaupt einige Beispiele.

Als unerlässlich für den Erfolg sieht Jantschitsch die konservative Geldpolitik der Gemeinde, nur dadurch sei es gelungen, den Schuldenstand zu reduzieren, Rücklagen zu bilden und trotzdem genügend Mittel für Investitionen zur Verfügung zu haben.

Sanierung und Neubau stehen heuer am Plan 

Für 2015 steht die Sanierung des Kindergartens auf dem Plan, ebenso wie der Neubau des Feuerwehrhauses in Bad Pirawarth, die Planungen befinden sich bereits in der Endphase. Mit Blick auf die weitere Zukunft denkt Jantschitsch an ein öffentliches Heilbad oder eine Umfahrung von Bad Pirawarth.

„Derzeit sind es Visionen, die jedoch im Auge behalten und verfolgt werden müssen,“ so Jantschitsch abschließend.