Auszeichnung: IT-Chef hofft auf Preis. Michael Göbharter wurde zum besten CIO des letzten Jahrzehnts nominiert. Voting-Verfahren entscheidet über Sieg.

Von Natascha Steiger. Erstellt am 26. Mai 2019 (04:18)
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Michael Göbharter, CIO der Wiener Hofburg, hofft auf den Titel „CIO of Decade“.

Die Bedeutung der IT für den Digitalen Wandel wird im Rahmen des CIO-Awards jedes Jahr wieder ins rechte Licht gerückt: Nachdem bereits zahlreiche Branchenprofis für ihren Einsatz für die Digitale Zukunft der österreichischen Unternehmen ausgezeichnet worden waren, ist dieses Mal auch der gebürtige Haringseer und nunmehrige Breitenseer Michael Göbharter im Rennen.

Höchster Stellenwert in der heimischen IT-Branche

Der CIO (Chief Information Officer) der Wiener Hofburg wurde zum besten IT-Leiter des letzten Jahrzehnts nominiert und kämpft nun mit zahlreichen Bewerbern um den begehrten Titel „CIO of Decade“. Diese Auszeichnung, die von Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, nächstes Jahr verliehen wird, hat in der heimischen IT-Branche den höchsten Stellenwert.

Erstmals sind die Nominierten auf möglichst viele Voting-Stimmen angewiesen: So entscheidet die Anzahl der Stimmen, welche zehn Teilnehmer ab Februar 2020 von einer siebenköpfigen Fachjury bewertet und als einer von fünf Gewinnern gekürt werden. Über die kostenlose App „#CIO2020“ haben Wähler nun die Möglichkeit, einmal am Tag für ihren Favoriten zu stimmen. Das Voting endet am 31. Jänner 2020.