Weiter warten auf den Interspar in Gänserndorf

Erstellt am 29. Dezember 2021 | 04:28
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In der ehemaligen Jello-Zweigstelle ist schon alles vorbereitet. Sie wird als Ersatzquartier für den Eurospar während der Errichtung der Interspar-Filiale dienen. Abbruch- bzw. Baubeginn stehen noch nicht fest.
Foto: Mattes
Wegen der Corona-Pandemie verzögert sich der Baubeginn. Laut Spar-Konzern ist für die Errichtung aber alles vorbereitet.

Das Interspar-Projekt in der Bezirkshauptstadt verzögert sich. „Wegen der Corona-Pandemie sind leider noch immer nicht alle Behördenwege abgeschlossen“, erklärt Matthias Weidenauer, der, Regionaldirektor der künftigen Interspar-Filiale in Gänserndorf, im NÖN-Gespräch. „Trotzdem ist alles für das Bauprojekt vorbereitet. Wir freuen uns schon alle auf das neue Gebäude – das wird eine tolle Sache“, so Weidenauer weiter.

Wie berichtet, wird der derzeitige Eurospar in der Bodenzeile abgerissen. Danach soll ein neuer Interspar – das ist die größte Variante einer Spar-Zweigstelle – an derselben stelle etwas nach Süden versetzt aus dem Boden gestampft werden – mit mehr Verkaufsfläche, breiterer Produktpalette und einem Restaurant. Die Gesamtfläche wird dann 2.600 Quadratmeter betragen.

Wir freuen uns schon alle auf das neue Gebäude – das wird eine tolle Sache.“ Matthias Weidenauer Interspar-Regionaldirektor

Während der Bauphase dient das einstige Jello-Gebäude als Ersatzquartier. Das Haus ist nur etwa halb so groß wie der jetzige Eurospar, somit wird es nur die Produkte für den täglichen Bedarf geben. Bereits mit der Übersiedlung ins Jello-Haus werden die Bagger auffahren und den alten Eurospar dem Erdboden gleichmachen.

Nach kurzer Zeit soll die neue Interspar-Filiale in Gänserndorf stehen und ihren Betrieb aufnehmen.