Strasshofer Florianis retteten Tiere. Neben einem Vogel galt es auch, eine Schlange aus einem Haus zu befreien. Außerdem hatten die Einsatzkräfte mit Verunreinigungen von Straßen zu kämpfen.

Von Robert Knotz. Erstellt am 27. Mai 2020 (03:19)
„Lieber einen Spatz in der Hand als eine Taube auf dem Dach“, dachte sich wohl der FF-Kamerad.
Feuerwehr

In der Vorwoche hatten die Einsatzkräfte der Feuerwehr gleich einige Einsätze zu bewältigen: Ein Hausbesitzer an der Hauptstraße staunte am Dienstag nicht schlecht, als sich auf seinem Sofa im Wohnzimmer eine Schlange breitmachte.

Eine Ringelnatter hatte sich in ein Einfamilienhaus verirrt.
Feuerwehr

Die Florianis befreiten das Reptil – es handelte sich dabei um eine harmlose Ringelnatter, die sich ins Haus verirrt hatte – und setzten es beim Biotop im Familienwald aus.

Am Mittwoch mussten die Helfer gleich am frühen Morgen ausrücken: Gegen 8.45 Uhr wurden sie zu einer Ölspur im Bereich des ehemaligen Billa-Parkplatzes und der Bealskagasse alarmiert. Durch Bindemittel und intensives Reinigen der Straße war das Problem bald behoben. Gegen 12 Uhr mittags verlor ein Pkw auf der Hauptstraße eine beträchtliche Menge Kraftstoff.

Auch dieser musste mittels Bindemittel beseitigt werden. Die Straße wurde danach mit der Straßenwaschanlage des Einsatzfahrzeuges HLF3 gesäubert. Der nächste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten: Gegen 14 Uhr ging es in die Albert-Sever-Straße. Dort steckte ein Vogel in der Dachrinne eines Hauses fest. Nach kurzer Zeit wurde der Spatz von den Florianis befreit und in die Freiheit entlassen.