Ersatz-Bus hielt nicht an

Erstellt am 20. August 2013 | 00:00
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Ostbahn-Strecke / Schienenersatzverkehr zwischen Untersiebenbrunn und Marchegg fuhr nicht jede Station ab. ÖBB-Sprecher Brunnmayr: „Wir entschuldigen uns bei Fahrgästen.“
Von Sandra Schwarz

MARCHFELD / ÖBB-Reisende entlang der Ostbahn-Strecke hatten es am vergangenen Mittwoch besonders schwer: Am Nachmittag kam es zu einer teilweisen Sperre der Strecke, weshalb ein Schienenersatzverkehr eingerichtet wurde.

„Der Bus hielt aber in Untersiebenbrunn gar nicht an und in Breitensee nur am Ortsanfang. Die eigentliche Station befindet sich aber drei Kilometer entfernt“, empört sich FPÖ-Gemeinderat Christian Marek aus Marchegg. So mussten die Passagiere die Strecke zu Fuß zurücklegen. Mario Brunnmayr von den ÖBB bestätigt im NÖN-Gespräch, dass es zwischen 15.45 und 17.36 Uhr eine Sperre der Ostbahn-Strecke gab. Der Grund dafür war eine Gleisverwerfung zwischen den Stationen Siebenbrunn-Leopoldsdorf und Schönfeld-Lassee. „Es wurde kurzfristig ein Bus als Schienenersatzverkehr zwischen Untersiebenbrunn und Marchegg eingerichtet“, berichtet Brunnmayr. Dabei sei der Busfahrer allerdings angewiesen worden, an allen üblichen Haltestellen anzuhalten.

„Sollte dies nicht passiert sein, so entschuldigt sich die ÖBB hiermit für die entstandenen Unannehmlichkeiten bei allen betroffenen Fahrgästen“, so Brunnmayr.