Jetzt kommt „Wohnpark“ mit zwölf Doppelhäusern. Einer der letzten Investoren, die noch vor der Bausperre in Gänserndorf-Süd eine Baubewilligung erhielten, ist Konstantin Dunner. Er plant ein gewaltiges Wohnprojekt.

Von Thomas Schindler. Erstellt am 13. März 2019 (04:30)
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So soll der „Wohnpark Gänserndorf“ einmal aussehen. Projektentwickler und Investor ist der Wiener Konstantin Dunner.

Wie die NÖN berichtete, verhängte der Gemeinderat zu Beginn dieses Jahres eine Bausperre für Gänserndorf-Süd. Damit wollen die Stadtväter den Wildwuchs an großvolumigen Wohnbauten – vor allem Reihen- und Doppelhäuser – eindämmen. Einer, der noch in letzter Minute (Ende November) die heiß ersehnte Baugenehmigung für sein Großprojekt erhielt, war Konstantin Dunner.

Er errichtet nun in der Waldheimstraße auf 10.000 Quadratmetern zwölf Doppelhäuser. Baubeginn ist vermutlich schon nächsten Monat.

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Projektentwickler und Investor Konstantin Dunner.

Im besagten Grätzel, unweit vom Gänserndorfer Erlebnispark, entstehen 24 frei finanzierte Doppelhaus-Hälften. „Etwa neun Monate nach Baubeginn sind die Objekte bezugsfertig – wobei wir jetzt nicht alle zwölf Doppelhäuser auf einmal bauen“, erklärt der Projektentwickler und Investor.

Schließlich müssen die jeweiligen Gebäude erst an den Mann bzw. die Frau gebracht werden. Warum nennt sich das Projekt eigentlich „Wohnpark Gänserndorf“? Konstantin Dunner: „Weil es eine große Anlage wird und ich dem Bauvorhaben einen signifikanten Namen geben wollte.“