Marchfelder Neujahrskonzert - ein neuer Versuch

Erstellt am 27. Dezember 2021 | 11:29
Lesezeit: 2 Min
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
IMG_6249#P
Foto: privat
„Vielleicht haben wir einfach vergessen, das Jahr 2021 angemessen zu begrüßen“, schmunzelt Groß-Enzersdorfs Grünen-Kulturstadtrat Martin Sommerlechner.

Das Neujahrskonzert war damals ja dem Lockdown zu Beginn des alten Jahres geopfert, die Pandemie 2021 dennoch nicht überwunden worden. „Daher wollen wir das neue Jahr 2022 ordentlich begrüßen.“ So wird der 5. Jänner um 19 Uhr im Hotel Am Sachsengang mit dem traditionellen Marchfelder Neujahrskonzert mit der „Sinfonietta dell'Arte“ unter der Leitung von Konstantin Ilievsky und mit Sachen zum Lachen mit Martin Sommerlechner begangen.

Sommerlechner verspricht schwungvolle Walzer, Polkas, Märsche von Strauss, Lanner und Suppé „Das Orchester ist nicht nur gegen Corona geimpft sondern auch mit jenem Gefühl für Walzer, wie man es nur in Zentraleuropa in die Wiege gelegt bekommt“, so der optimistische Kulturstadtrat. Das Neujahrskonzert feiert heuer sein zehnjähriges Bestehen mit einem Best Of der Melodien und zur Moderation verspricht Sommerlechner „Heiteres rund um die Musik, gewürzt mit Pointen und Wiener Kaffeehausliteratur.“

Das Neujahrskonzert wird auch in Essling im Kulturstadl (8. Jänner, 16 Uhr) und  in Orth im Schloss Orth (6. Jänner, 11.30 und 17 Uhr) gegeben. „Jeweils mit 2G Regel, Maske und mit Contact Tracing, aber wir feiern diesen Jahresbeginn“, verspricht Sommerlechner. Karten gibt es bei der Buchhandlung Alexowsky und bei der Stadtgemeinde Groß-Enzersdorf.