Bald rollen die Bagger an. Ab dem Frühjahr 2016 könnten die ersten Häuser auf den Bauplätzen am „Fasanwald“ entstehen. Die Grundstücke sind auch für Passivhäuser bestens geeignet.

Von Edith Mauritsch. Erstellt am 01. September 2015 (08:30)
NOEN, Mauritsch
Die Bauwerber Daniela Bareck (l.) und Rainer Holzapfel (vorne) besichtigen mit Vizebürgermeister Karl Pfalz und VP-Ortschefin Marianne Rickl den Bauplatz.

Das Projekt Bauplätze am „Fasanwald“ geht in die Zielgerade. Ab dem Frühjahr 2016 könnten schon die ersten Hauser entstehen. Insgesamt 32 Parzellen warten auf ihre neuen Eigentümer, einige davon mit unverbauter Fernsicht. Interessenten können sich schon jetzt die besten Plätze sichern.

Die Geduld zukünftiger Bauherren wurde ordentlich auf die Probe gestellt, zieht sich das Projekt doch schon einige Jahre. Nach Abschluss der wasserrechtlichen Verfahren steht ab Frühjahr 2016 dem Neubau eines schmucken Eigenheims nichts mehr im Wege. Die NÖN sprach mit VP-Bürgermeisterin Marianne Rickl und Vizebürgermeister Karl Pfalz zum Stand der Dinge.

Zur Verfügung stehen Plätze im Ausmaß von 635 bis 900 m, dank Bauklasse 1-2 sind die Grundstücke auch für Passivhäuser geeignet. Gebaut werden kann offen oder gekuppelt mit einer Bebauungsdichte zwischen 35 und 40 Prozent. Um Grundstücksspekulationen vorzubeugen, existiert Bauzwang – zwei Jahre nach Kauf ist mit der Bautätigkeit zu beginnen. Der Kaufpreis ist indexgebunden und liegt derzeit bei rund 62 Euro/m ohne Aufschließung.

 Interessenten können sich melden

Ortschefin Rickl dazu: „Unsere Gemeinde ist lebenswert und hat einiges zu bieten. Mit den Bauplätzen wird für Groß -Schweinbarther die Möglichkeit geschaffen, Platz für Wohnraumerrichtung vorzufinden. Wir freuen uns auch auf Zuzügler, die unseren schönen Ort zu ihrem Lebensmittelpunkt machen wollen.“

Parallel dazu läuft das Projekt „Junges Wohnen“. Mit Wohnungsgrößen vom maximal 60m und niedrigen Finanzierungsbeiträgen sind günstige „Startwohnungen“ für junge Menschen mit Wunsch nach den eigenen vier Wänden geplant. Derzeit laufen mit Gespräche mit Genossenschaften als Bauträger. Interessenten können sich aber schon melden und haben die Gelegenheit, eigene Wünsche und Vorstellungen einzubringen. Nähere Informationen gibt es bei der Marktgemeinde Groß-Schweinbarth.