Erstellt am 09. Januar 2019, 01:42

von Thomas Schindler

Stille Wasser sind tief. Thomas Schindler über Max Beck, die Zukunftshoffnung der Gänserndorfer VP.

Ruhig und unscheinbar tritt er gewöhnlich in der Öffentlichkeit auf: Der ehemalige Top-Handballer und jetzige VP-Gemeinderat Max Beck. Aber wehe, wenn er losgelassen: Steht der 36-jährige Gänserndorfer mit dem Mikrofon im Rampenlicht, ist er kaum wiederzuerkennen – mit kräftiger Stimme, Witz und Charme zieht er die Zuhörer gekonnt in seinen Bann.

Dieses Talent bewies er beim jüngsten Neujahrsempfang der Volkspartei Gänserndorf. Ein guter Moderator macht natürlich noch keinen großen Politiker aus – es schadet aber keinesfalls, wenn dieser Entertainer-Qualitäten besitzt.

Beck ist es auf jeden Fall zuzutrauen, dass er die politische Karriereleiter bis ganz nach oben klettert. Die Frage ist nur: In welcher Funktion? Wird er Helga Ebner als VP-Bezirksgeschäftsführer folgen, wenn sich diese in den Ruhestand verabschiedet, oder kommt er als Gänserndorfer Bürgermeister zum Zug, sollte Stadtchef René Lobner einmal in die Landesregierung wechseln?

Mehr zum Thema