Attacken von Karl Kaufmann

Erstellt am 20. Februar 2013 | 00:00
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Foto: NOEN
Team Stronach / Karl Kaufmann kritisiert Argument von Johann Hofbauer, Infrastruktur und FPÖ-Thema.

BEZIRK GMÜND / Stronach-Spitzenkandidat Karl Kaufmann reagierte energisch auf einige Beiträge der vorigen NÖN.

Die Behauptung Johann Hofbauers, die Wahl der ÖVP sei die einzige Chance des Bezirkes, um im Landtag vertreten zu sein, stimme nicht. „Bei uns stehen sogar zwei Kandidaten auf aussichtsvollen Plätzen“, schreibt Kaufmann. Er ist Sechster der Landesliste, der in Schrems aufgewachsene Ernest Gabmann jun. ist hinter Stronach Zweiter. Hofbauers Konter: Er glaube nicht, dass die „Marionetten des Herrn Stronach in der Lage sein werden, die Interessen des Waldviertels zu vertreten.“ Kaufmann sieht er vor allem auf „aussichtsloser Position“.

Bezüglich der Diskussion um eine Schnellstraße gelte es, so Kaufmann weiter, nach Fehlern beim Streckenbau nach Krems nun, „abzuchecken, ob wir uns den Umbau dieser Strecke leisten können, oder wo es wichtig wäre, eine vierspurige Strecke zu haben.“ Die Bahnlinie sei indes „fast kaputt gespart worden durch die Wegnahme des zweiten Gleises“, obwohl wir „lange einen Politiker aus dem Bezirk, der für die Verkehrsplanung zuständig war, hatten.“ An der FPÖ stört Kaufmann die „Angstmacherei“ – sie hätte gut daran getan, sich wie er über die Fakten zu informieren, „ich habe Erfreuliches erfahren.“-ml-