B41-Ausbau: Letzte Probleme ausgeräumt. Mobilitäts-Landesrat Ludwig Schleritzko (ÖVP) gab am Freitag (15. Februar) den „einvernehmlichen Abschluss der Grundeinlösen“ zum Fortbau der B41 zwischen Hoheneich und dem Knoten Anderlfabrik/Neuniederschrems bekannt.

Von Markus Lohninger. Erstellt am 15. Februar 2019 (16:20)
NÖ Straßendienst

Wenige Tage nach dem exklusiven NÖN-Bericht (siehe hier und unten)  über die vor dem Abschluss stehenden Vorbereitungen für den vierspurigen Fortbau der B41 zwischen Hoheneich und dem Knoten Anderlfabrik/Neuniederschrems gab Mobilitäts-Landesrat Ludwig Schleritzko (ÖVP) am Freitag (15. Februar) den „einvernehmlichen Abschluss der Grundeinlösen“ bekannt: „Damit kann der erste Abschnitt der Arbeiten am vierspurigen Ausbau zwischen Schrems und Hoheneich starten.“

Die geplante Vierspurigkeit auf schließlich 2,8 km Länge sei, so Schleritzko, „ein wichtiger Schritt für mehr Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Straßenachse im Waldviertel“. 

Für den aktuellen Abschnitt über 1,3 km sind beim Land NÖ 1,7 Millionen Euro reserviert, die Verkehrsfreigabe soll noch 2019 erfolgen.

Die NÖN berichtete dazu im Vorfeld: