Holidaycheck Award: Hotel wurde vergoldet. Fünf Jahre die Nummer 1 Niederösterreichs auf Top-Tourismusportal: Hotel Sole-Felsen-Bad bekam Gold-Award.

Von Markus Lohninger. Erstellt am 21. Februar 2019 (04:56)
Markus Lohninger
Jubel im Sole-Felsen-Bad über das erstmalige Erreichen des „Holidaycheck Gold Award“: Sandra Steininger (Verwaltung Hotel), Ramona Troll (Verwaltung Bad), Bettina Werner (Seminare), Manuela Wally (Buchhaltung Hotel), Geschäftsführer Bernhard Strohmeier, Sabine Nöbauer (Buchhaltung Bad), Daniela Pajones (Housekeeping), Viola Pani (Marketing) und Thomas Berger (Technik; von links nach rechts).

Während unsere Ski-Asse bei der Weltmeisterschaft um Medaillen fuhren, räumte das Hotel Sole-Felsen-Bad in Gmünd Gold ab: Es wurde beim größten deutschsprachigen Tourismusportal „Holidaycheck“ zum fünften Mal in Folge zum beliebtesten Hotel Niederösterreichs gekürt – und erhielt zum Jubiläum als eines von nur 185 Hotels weltweit den „Holidaycheck Gold Award“.

Den Vorstoß in die höchste Ebene bewertet Geschäftsführer Bernhard Strohmeier als Krönung eines Abenteuers, das einst eher unspektakulär begonnen hatte. „Wir haben immer schon viele Bewertungen auf Holidaycheck bekommen. Negative Erfahrungen von Hotelgästen haben wir dabei als Orientierungspunkte gesehen – sie halfen uns, zu erkennen, wo wir mit Verbesserungen ansetzen konnten“, sagt er. Hand in Hand damit näherte sich das Hotel im Jahr 2012 den Top-Ten Niederösterreichs auf Holidaycheck, bis 2015 die Spitze unter mehr als tausend gelisteten Beherbergern des Landes erklommen war. Strohmeier: „Das war ein sensationelles Erlebnis, mit dem zuvor niemand gerechnet hatte.“

Hundert Prozent empfehlen Hotel weiter!

Aber es ging noch mehr. Über 7.300 Bewertungen wurden inzwischen für das Hotel am Ufer des Aßangteichs abgegeben. Dabei gelang im Vorjahr nicht nur eine Verbesserung der Gesamtnote auf 5,7 von 6,0 möglichen „Sonnen“, sondern erstmals auch eine Weiterempfehlungs-Rate von hundert Prozent. Immer noch wird jede Bewertung kommentiert, seit einigen Wochen von Bettina Werner. „Das ist eine schöne Aufgabe, die ich mit Freude wahrnehme.“

Kein Wunder bei Kommentaren wie „wenn es das nicht schon gäbe, müsste man es erfinden“ oder „Suchtgefahr“. Ambiente, Ausstattung, kulinarisches Angebot, die überregional einmalige Saunalandschaft und natürlich die einmalige Waldviertel-Note inmitten der Natur, die seit dem Hotelumbau 2018 auch einen großen Teil der Zimmer prägt, sind unter den Bewertern die Highlights. Die schlechteste Einzelnote (5,2) gibt es zugleich immer noch für die etwas abgeschiedene Lage außerhalb der Stadt – auch wenn gerade sie für viele Gäste das sprichwörtliche Salz im Solebad ausmacht.

Hotel und Bad beschäftigen derzeit insgesamt 183 Mitarbeiter. 123 davon betreffen die Hotel-Gesellschaft, die allerdings auch die Gastronomie und Reinigung im Bad über hat. Fast 42.000 Nächtigungen bedeuteten im Vorjahr eine Auslastung von etwa 60 Prozent im Hotel, in den ersten sieben Wochen des neuen Jahres wurde laut Bernhard Strohmeier im Hotel und auch Bad bereits ein leichtes Plus erreicht.