"Allegro Vivo"-Auftakt in der Herz-Jesu-Kirche in Gmünd. Österreichs größtes Kammermusikfestival im Zeichen Ludwig van Beethovens. Eröffnung ist diesmal nicht im Palmenhaus.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 26. Juli 2020 (05:53)
Vahid Khadem-Missagh und die Academia Allegro Vivo eröffnen das 42. Kammermusikfestival am 7. August in der Herz-Jesu-Kirche in Gmünd.
Theresa Pewal

Mit „großer Leidenschaft“ – das diesjährige Motto „appassionato“ wurde auf „molto appassionato“ erweitert – begegnet Österreichs größtes Kammermusikfestival Allegro Vivo den heurigen Herausforderungen und kündigt für den Sommer Meisterkurse für bis zu 250 Teilnehmer und sorgenfreie Konzerterlebnisse an.

„Kultur ist in Zeiten wie diesen wichtiger denn je. Allegro Vivo setzt somit in seinem 42. Festivaljahr ein besonderes musikalisches Zeichen für die Menschen in der Region und für alle Künstler“, so der künstlerische Leiter Vahid Khadem-Missagh.

Traditionell startet das Festival mit dem Auftakt am 7. August in Gmünd, heuer erstmals in der Herz-Jesu-Kirche in Gmünd Neustadt. Der Ortswechsel vom Palmenhaus wurde durch Corona-Auflagen notwendig. „Aufgrund der Abstandsregelungen hätten wir im Palmenhaus nur maximal die Hälfte der gewohnten Zuhörerzahlen erreicht, weshalb wir uns für den Ortswechsel entschieden haben“, erklärt Geschäftsführer Nikolaus Straka.

Nach Konzerten in Horn und im Stift Altenburg ist die Academia Allegro Vivo am 19. September um 18 Uhr auf Schloss Weitra zu hören.

Karten und Informationen: www.allegro-vivo.at oder unter Tel. 02982/4319.