Erstellt am 12. Juni 2018, 04:32

von Günther Schwab

Wo sind die Jungbürger geblieben?. Kurzweiliges und attraktives Programm, dennoch stellten sich nur sechs Teilnehmer im Veranstaltungssaal des Marktzentrums ein.

Bereits langjährige Tradition hat die Überreichung des Jungbürgerbriefes durch den Bürgermeister: Ortschef Heinz Konrath, Sparkassen- Bereichsleiter Anton Steiner, Anna Maria Dockner, Winzer Markus Huber, Bankfilialleiter Stefan Matousek, Markus Teufel, Nadine Rentmeister, geschäftsführender Gemeinderat Walter Pernikl, Christoph Nemec, Julia Eder, der Jugendgemeinderat Patric Pipp, Katharina Faller, Jugendgemeinderat Christian Zederbauer, Vizebürgermeister Karl Egelseer (von links).  |  NOEN, Günther Schwab

Zur traditionellen Jungbürgerfeier hatte die Marktgemeinde Nussdorf ins Marktzentrum geladen. Rund ein Viertel der geladenen Jungbürger, exakt sechs an der Zahl, leisteten der Einladung Folge und nahmen die Gelegenheit wahr, um die Heimatgemeinde und deren Spitzenvertreter besser kennenzulernen. Nach einem Sektempfang in der Sparkasse und der Begrüßung durch Bürgermeister Heinz Konrath erfolgte die Übergabe der „Jungbürgerbriefe“ im Veranstaltungssaal im Obergeschoß des Marktzentrums.

Organisiert worden war die Jungbürgerfeier von den beiden Jugendgemeinderäten Patric Pipp und Christian Zederbauer, die einen kurzen Einblick in die Gemeindeeinrichtungen gaben sowie Kindergarten- und Volksschulfotos der Jungbürger präsentierten.

Ein weiterer Programmpunkt war das Gastreferat des „Vorzeige- und Erfolgswinzers“ Markus Huber, der über seinen Werdegang als auch über seinen Betrieb informierte. Dabei gab er den Jungbürgern auch zahlreiche Tipps und Tricks für ihr weiteres Leben mit auf den Weg.

Im Anschluss überreichte Ortschef Heinz Konrath die Jungbürgerfeierbriefe als auch Gutscheine in Form von „Nussdorfer 10ern“ zum Einlösen bei den Betrieben in der Marktgemeinde.

In zwei Jahren findet die nächste derartige Feier statt. Schon jetzt haben sich die Jugendgemeinderäte vorgenommen, die Jungbürgerfeier noch attraktiver und interessanter zu gestalten, um künftig mehr junge Bürger zu einer Teilnahme an dieser Festivität zu bewegen.

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