World Spirits Trophy 2022: Gold für „b.gin fresh“ aus dem Traisental

Erstellt am 03. Juli 2022 | 05:13
Lesezeit: 3 Min
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Bernhard Steyrer und Bernhard Dockner freuen sich über die Auszeichnung für ihren zweiten Gin „b.gin fresh“.
Foto: privat
Bernhard Steyrer und Bernhard Dockner dürfen sich für ihren „b.gin fresh“ über den Titel „bester österreichischer Gin“ freuen.

Über einen tollen Erfolg dürfen sich die beiden Brennmeister Bernhard Steyrer und Bernhard Dockner freuen. Bei der World Spirits Trophy 2022 in Saarlouis (Deutschland) wurde die neueste Kreation der beiden, der „b.gin fresh“, als bester Österreichischer Gin mit Gold prämiert.

„Unsere Zutaten sind top – top secret“

„Wir haben uns über diese Auszeichnung sehr gefreut, da gerade beim Gin das Qualitätsniveau international sehr hoch liegt. Den besten Gin aus Österreich zu machen, ist eine besondere Freude“, sagt Bernhard Steyrer.

Der „b.gin fresh“ ist bereits der zweite Gin, den die beiden gemeinsam produziert haben. Ihr erster Gin, der „b.gin Traisental“ wurde vor rund einem Jahr erstmals präsentiert. „Für diesen Premium-Gin haben wir bereits fünf Auszeichnungen erhalten. Das hat uns auch motiviert, einen weiteren Gin – den b.gin fresh – zu kreieren“, schildert Steyrer gegenüber der NÖN.

Die Zutaten stammen zum Großteil aus dem Traisental, welche das sind, verraten die beiden aber nur zum Teil. „Unsere Zutaten sind top – top Secret – aber einige verraten wir gerne: strauchfrischer Rosmarin, Heidelbeeren, Zitronen und Orangen aus eigener Produktion, Hagebutten und Holunderblüten“, gibt der Brennmeister einen Einblick in die Zutatenliste.

Freude am Experimentieren

Entstanden ist die Idee, einen Gin zu kreieren, durch ihre Freude am Experimentieren. Das Projekt „b.gin“ wurde bereits 2021 in Angriff genommen, die NÖN berichtete:

„Unser Bestreben ist es, Premium-Gins zu brennen, welche auf der einen Seite den typischen Charakter eines Gins widerspiegeln, auf der anderen Seite trotzdem eine ‚eigene‘ Geschichte erzählen können“, erzählt Steyrer. „Ziel ist, jedes Jahr einen eine neue Variante zu unserem klassischen b.gin zu entwickeln. Mit dem b.gin fresh ist uns das heuer sehr gut gelungen – und das freut uns.“