Einbruchsserie geklärt: Beschuldigter in Haft. Zwölf Wohnhauseinbrüche, bei denen Goldschmuck und Bargeld gestohlen wurden, konnten zugeordnet werden.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 21. November 2019 (08:35)
Symbolbild
zapomicron/Shutterstock.com

Schöner Erfolg für die Polizei: Sie konnte zwölf Wohnhauseinbrüche klären.

Vorerst unbekannte Täter verübten im Zeitraum vom 24. Mai 2016 bis zum 8. August 2016 mehrere Einbruchsdiebstähle im Großraum von Herzogenburg. Aufgrund der Vorgehensweise und der Tatzeiten konnten ihnen insgesamt zwölf Wohnhauseinbrüche, bei denen überwiegend Goldschmuck und Bargeld gestohlen wurden, zugeordnet werden.

Den Bediensteten der Polizeiinspektion Herzogenburg gelang es, aufgrund akribisch geführter Ermittlungen im August 2019, einen 34-jährigen rumänischen Staatsbürger aus St. Pölten als Beschuldigten auszuforschen. Da sich dieser nicht in Österreich aufhielt, wurde durch die Staatsanwaltschaft St. Pölten ein europäischer Haftbefehl erlassen.

Am 1. November klickten die Handschellen: Der 34-Jährige konnte aufgrund des Haftbefehls in Rumänien festgenommen und nun nach Österreich überstellt werden. Nach seiner Einvernahme, bei der er sich großteils geständig zeigte, wurde er in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. Durch die Einbrüche entstand laut Polizeiangaben ein Schaden in der Höhe von rund 80.000 Euro.