Dialekt im Mittelpunkt. Mundartdichterin Aloisia Secnicka präsentierte ihr siebentes Buch in der Bücherei.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 16. Februar 2019 (05:54)
Günther Schwab
Im Mittelpunkt des zweiten Vortrags- und Leseabends des Literarischen Kreises in diesem Jahr stand die Pielachtaler Mundartdichterin Aloisia Secnicka (Bildmitte), die mit heiteren als auch berührenden Geschichten das Publikum in ihrem Bann zog. Weiters im Bild (von links) Heinz Secnicka (Gatte der Autorin) und der Obmann (Literarischer Kreis Traismauer) Walter Nolz.

Im Mittelpunkt eines Leseabends des Literarischen Kreises Traismauer in der Stadtbücherei stand Autorin Aloisia Secnicka, die aus ihrem neuen Buch mit dem Titel „So schaut´s aus“ las. Sie gab bereits zum vierten Mal ein „Gastspiel“ in Traismauer und präsentierte dabei ihr bereits siebentes Buch. Auch in ihrem neuesten Werk wurden alltägliche Themen zu Geschichten und Gedichten, abgefasst in Mundart, verarbeitet.

Zahlreiche Kuriositäten des Alltags sind dabei in lustige G’schichtl’n verpackt. Aber auch die ernste Seite des Lebens wird beschrieben. „Für mich ist der Dialekt ein ganz wichtiges Kulturgut. Jene, die meine Gedichte kennen wissen, dass sie alle im Dialekt geschrieben sind und das ist auch ganz bewusst so“, so die Pielachtaler Mundartdichterin. Illustriert wurde das neueste Buch durch Aquarelle und Zeichnungen von Sepp Gamsjäger, Gertraud Moser und Charly Mo (Moser). Zum Leseabend am Freitag, 8. März, kommt ab 19 Uhr Bruno Moebius.